Freitag, 15. August 2014 44 Kommentare

Karamellisiertes Pfirsich-Amarettini Dessert

Ein bisschen spürt man ihn schon, den Spätsommer, den Herbst. Die Sonnenstrahlen auf der Haut sind noch ganz warm, die Luft ist aber schon etwas kühler. Das Licht erinnert an Zwiebelfeste und neuen Wein und wenn man genau hinschaut, liegt über den Bäumen auf dem Heiligenberg und auf dem Königsstuhl schon ein leichter bräunlicher Schleier (Anm. an meine Beste: Wehe, du lachst jetzt!). Nein, das ist zu viel gesagt, noch sind die Bäume grün... aber es ist nicht mehr das frische Grün wie im Mai, die Natur hält den Atem an und es kann jeden Moment kippen...


Pfirsich-Amarettini-Dessert

Sorry, das musste kurz sein. Ich bin doch so ein Jahreszeitenjunkie und muss mich leider jedes Jahr aufs Neue in sentimentalen, leicht abgedroschenen Jahreszeitenphilosophien ergehen (hier bei der lieben Fee durfte ich mich da mal voll ausleben). Aber Schluss mit Kitsch jetzt, Stichwort Wein: Letztens kamen wir vollbepackt mit Lambrusco und anderen Leckereien vom Aldi. Ich so zum Männchen, in einem Anfall von Sommer-Torschlusspanik: "Sweetie? Wir setzen uns jetzt jeden Abend auf den Balkon und trinken eine Flasche Wein leer. Bis der Herbst kommt." Männchen: "Jawoll, Chef."


Dessert mit Weinbergpfirsichen

Solche Magic Summer Moments liebe ich nämlich über alles: Spaghetti mit Meeresfrüchten (bei Aldi gabs auch kleine Kraken im Glas), Kerzen und Teelichter überall, unsere Spotify-Sommer-Playlist sorgt auch drei Häuser weiter noch für Urlaubsgefühle... und ein kleines Weinchen dazu. Nach ca. einem Glas verliere ich dann ein wenig das Gespür für Fokus, Bildkomposition und Belichtung, kann dafür aber umso schöner La Isla Bonita singen. Finde ich zumindest. Vorsicht, spontane Handy-Food-Photography at its best:


Nach dem zweiten Glas Wein fand ich nämlich, dass wir zu unserem Sommerabend-Glück kurz vor Mitternacht unbedingt noch einen Hammer-Nachtisch brauchen. Also ab in die Küche und Butter und Zucker in die Pfanne gehauen. Weinbergpfirsiche lagen auch noch rum. Und Mascarpone. Und Amarettini (hach, die Italien-Grabbeltisch-Wochen bei Aldi sind super). Das wurde dann alles irgendwie zu einem karamellisierten Pfirsich-Amarettini-Irgendwas zusammengeschmissen... und das war so, so gut!! Das rechte Foto  - wenn man es so nennen kann und ich hoffe, ich habe euch damit jetzt nicht den Appetit verdorben - mit den Butterkaramell-Pfirsichen ging übrigens an Mum und Dad per Whatsapp raus mit dem Kommentar "two weeks of chia and quinoa and now THAT. thank you, dear wine". 


Tscha. So zieht eine Sünde die nächste nach sich... leider geil! Anhedonistisch veranlagt sind wir ja nicht gerade. Männchen mochte das Pfirsich-Amarettini-Dessert übrigens auch sehr, allerdings musste sich der Arme den ganzen restlichen Abend lang anhören: "Oh mein Gott, wie gut. Das muss ich bloggen. Das muss ich unbedingt bloggen. Aber oh Gott... wie style ich das denn? Sieht doch schrecklich aus. Aber es ist so gut!! Ich MUSS das bloggen!" 
Was daraus geworden ist, seht ihr nun. Es gibt sicher fotogeneres Essen als diese Pfirsich-Amarettini-Pampe, aber mit ein paar frischen Plattpfirsichen und einem cremigen Farbkonzept kann man ganz nett davon ablenken. 


Das Rezept habe ich dann nüchtern noch mal rekonstruiert und unter kontrollierteren Bedingungen zubereitet, damit ihr es nachmachen könnt. Wobei es auf die genauen Mengen gar nicht so sehr ankommt:


Für 2 Personen:

3 Wildpfirsiche
40g Butter
60g Zucker
100g Mascarpone
300g Joghurt
80g Amarettini


1. Pfirsiche waschen, entkernen und in Scheiben schneiden.

2. Butter in der Pfanne schmelzen. Zucker einrühren und ca. auf Stufe 7 unter ständigem Rühren so lange erhitzen, bis sich die Masse braun färbt. Habt ein bisschen Geduld, irgendwann wird es passieren. 

3. Nun die geschnittenen Pfirsiche zugeben. Es werden sich kleine Karamellbrocken bilden, die sich im Fruchtsaft wieder lösen. Aber nicht so lange rühren, bis alle Karamellstückchen gelöst sind, die machen sich nämlich ziemlich gut in der Sauce! Pfanne mit karamellisierten Pfirsichen beiseite stellen.

4. Amarettini in Gläser oder Dessertschüsseln geben. Ein paar für die Deko später zurückhalten.

5. Mascarpone und Joghurt mit dem Handrührgerät gleichmäßig verrühren und über die Amarettini schichten.

6. Zum Schluss die karamellisierten Pfirsiche darübergeben und alles mit Amarettini(bröseln) toppen. Auf das Minzblättchen könnt ihr für den Privatgebrauch verzichten. 

Ich weiß nicht, ob ich es schon sagte, aber ooh, so gut... Bitte probiert es unbedingt mal aus, wenn ihr nicht gerade allergisch auf eine der Zutaten seid! Die Kombi Karamell-Pfirsich-Amarettini wächst über sich hinaus zu mehr als der Summe ihrer Bestandteile. Und vielleicht habt ihr Glück und erwischt beim Aldi noch eine Tüte Amarettini für 99 Cent, dann schlagt zu!


Leider haben wir den Plan mit der allabendlichen Summerwine-Balkon-Sitzung bisher nicht ganz konsequent durchgehalten. Gestern hat es nämlich geregnet. Und vielleiiiicht ist die allabendliche Weinflasche inklusive dem daraufhin im Suff zubereiteten Butterkaramell dann doch nicht so der Hit fürs Figürchen. Aber ja... der Rock von Bridget Jones ist krank, mein Hintern ist schwanger. Irgendwas ist ja immer ;)

***

Und wo wir gerade bei Food Photography sind: Vielleicht haben es einige schon mitbekommen, zusammen mit Thermomix habe ich eine kleine Fotoschule entwickelt! Insgesamt werden es 6 Lektionen, 3 sind schon online. Es geht zum Beispiel um das perfekte Licht, die Zutaten, den Hintergrund... schaut gerne mal vorbei! 





Sonntag, 10. August 2014 98 Kommentare

Mein jadegrünes Meerjungfrauenkleid

Sich spontan ein maßgeschneidertes Abendkleid bestellen, obwohl man nicht die leiseste Ahnung hat, wann man das jemals tragen soll: Kann man mal machen. Das dann auch noch bloggen, obwohl im Blogheader fett "Food, Interior, DIY" steht: Kann man auch machen. Geplant war das eigentlich nicht, aber Männchen und ich hatten gestern so viel Spaß beim Shooting und ich mag die Bilder so gerne, dass ich sie jetzt einfach mal ins Sommerloch raushaue. Sieht ja eh kaum jemand, weil hoffentlich alle draußen sind oder im Urlaub und grillen und picknicken, oder?!


Das Kleid war auf einmal da, als ich gerade dabei war, meine Kollektionen bei eBay zu aktualisieren. Eigentlich hatte ich nach einem hellgrünen Kleid für meine Frühlingsfest-Kollektion gesucht und war kurz davor, im Strahl zu speien angesichts der nicht sehr hübschen Kleider und der noch weniger hübschen Produktfotos... plötzlich, BÄÄM, sah ich dieses Meerjungfrauenkleid. 


Das war genau das, was ich mir damals (vor... 11 Jahren? Huch.) als Abiballkleid gewünscht hätte: Schlicht, aber doch besonders, jadegrün-seegrün und vom Schnitt her ein bisschen griechisch anmutend. 
Nur, wann trägt man so ein Abendkleid? Der Abiball ist sowas von vorbei und für die Mediziner-Absolventenfeier waren wir ja einvernehmlich zu cool, Männchen und ich. Außerdem hatte ich kein Kleid. Ein weiteres Studium möchte ich eigentlich nicht mehr absolvieren. Tanzen iss nich, weil ich schon beim Geradeaus-Gehen froh bin, wenn ich nicht über meine eigenen Füße falle (wobei, eigentlich würde ich es gerne mal lernen). Und als Hochzeitsgast kann man es auch nicht tragen, wenn man nicht für immer auf der Hassliste der Braut landen will.


Ich habe dann meine Beste in den USA angerufen und ihr die Ohren vollgeheult. Sie meinte dazu nur: "Scheißegal. Du kaufst jetzt das Kleid." Gut. Ich bin ja leicht auslenkbar. Also gleich nach dem Telefonat mit dem Maßband ins Bad gerast, um die ganzen vom Verkäufer geforderten Maße zu nehmen. Den kurzen Schockmoment (90-70-120, whaat?!) erfolgreich überstanden, alle Daten an den Verkäufer geschickt und bestellt...


Männchen hab ich erstmal nix von der Aktion gesagt, damit er sich nicht fürchtet - vor sowas wie: "Schatz, wir machen jetzt einen Tanzkurs!", "Schatz, wir sollten heiraten! In Grün!" oder sonstigen Grausamkeiten. Ich wollte ja einfach nur das Kleid. 
Freitag Mittag kam es dann endlich an und kaum war ich drin, wollte ich nicht mehr raus. Es saß perfekt, es fühlte sich perfekt an... auf einmal klack, Schlüssel dreht sich im Schloss und Männchen steht im Flur. Ich grinse ihn etwas blöd aus meinem griechische-Göttin-Kleid heraus an. Er schaut mich an wie ein Bus: " WHAT the... ???" Ups. Einmal Überstunden abgebaut und zack, Weibchen mit einem glamourösen Abendkleid erwischt. Sowas aber auch.


Ich habe ihn dann beruhigt, dass das Ballkleid keinerlei unangenehme Aktivitäten nach sich zieht, sondern einfach nur ein Fall von akutem Haben-Wollen war. Männlein sieht das ein und kommt gleich zur wichtigsten Frage: "Kann man damit denn überhaupt noch pinkeln?" Aaaaargh. 


Er ist halt ein ganz Pragmatischer. Darf man ihm nicht übel nehmen. Er hat mich dann auch den ganzen Samstag Nachmittag in dem Kleid fotografiert und wir hatten eine Menge Spaß. Er vor allem, als ich meinte: "Mach mal noch so ein Foto, wo meine Oberweite drauf ist. Am besten mit dem Makro." Männchen bricht in Lachen aus. Joa, die typischen Makro-Fotoobjekte halt: Winzige Wassertropfen. Facettenaugen von Insekten. Meine Oberweite. 


Er hat mich aber gleich getröstet: "Dafür siehst du auf dem Foto (Anm., das letzte in diesem Post) aus, als ob dein Hintern schwanger wäre." Na dann. 


Tja, man ist halt keine 20 mehr und vielleicht habe ich die Geschichte von der kleinen Raupe Nimmersatt, die frisst und frisst und dann am Ende ganz arg schön wird, ein bisschen zu sehr verinnerlicht. Aber nett verpacken kann man die Schwungmassen ja trotzdem, nech? Womit wir nun zum Ende dieses rein selbstdarstellerischen Posts ohne Bezug zum Blog und ohne Mehrwert für den Leser kommen. Habt noch einen schönen Sonntag Abend!


PS: Weil die Frage kam, der eBay-Shop heißt emmaylady02 und hier ist der Link zu meinem Kleid. War nicht so teuer, ich hab 93€ gezahlt, im Moment kostet es 106€...

Mittwoch, 6. August 2014 29 Kommentare

Himbeer-Galette mit Chiasamen & Dalapferd-Liebe

Bevor wir zum Rezept für eine leckere Himbeer-Galette kommen, müsst ihr eines wissen: Dieser Post ist ein Experiment. Wie das normalerweise so mit dem Planen, Fotografieren und Bloggen bei mir abläuft, wisst ihr, oder? Ich erzähl's aber auch gerne noch mal kurz: Pro Post brauche ich ca. 3 Tage. Am ersten Tag denke ich mir ein Konzept aus und besorge Zutaten und Materialien, bei aufwändigeren DIYs wird auch schon mal losgewerkelt. Am zweiten Tag stehen Shooting und Bildbearbeitung auf dem Programm, wenn über was Essbares gebloggt wird, wird das am zweiten Tag frisch für die Fotos zubereitet. Meistens bin ich dann abends so erledigt, dass ich das Schreiben (und oft noch ein Nachshooting) auf den nächsten Tag schiebe und den Post dann am liebsten gegen 18h am dritten Tag online stelle. 


So weit, so gut, oder? Nee, nix gut. Sagt Männchen und finde ich selber auch. 3 Tage für einen Post sind viel zu viel Zeit und alles andere als effektiv. Das Problem ist, dass ich mich bei ungefähr jedem Arbeitsschritt unnötigerweise total verkünstele. Da brauche ich zum Beispiel zusätzlich zu meinen 78642 Geschirrtüchern ganz unbedingt noch ein weiteres, ganz bestimmtes, für das ich dann gerne mal bis nach Ludwigshafen fahre. Beim Shooting muss aus jeder Perspektive zehnmal das gleiche Bild gemacht werden, falls irgendwo der Fokus nicht genau sitzt. Und von der Bildbearbeitung mal ganz zu schweigen: Ach, der Weißabgleich ist aber noch nicht ganz korrekt... lieber mal von 5988 auf 5897 runtersetzen... erneut exportieren... alte Datei überschreiben... ich warte schon drauf, dass Lightroom statt seinem immer gleichen, geduldigen Dialogfeld "Datei überschreiben?" irgendwann mal ein "Du spinnst. Jetzt reicht's." aufpoppen lässt.


Die Lösung dafür ist das Pareto-Prinzip. Das besagt, dass man mit 50% des Aufwandes immer noch 80% der Leistung erbringen kann*. Bei diesem Post hier habe ich nun mal versucht, das anzuwenden und alles an einem einzigen Tag, nämlich heute, gemacht: Konzept ausgedacht, einkaufen gewesen, Galette gebacken, fotografiert, Bilder bearbeitet und tja, jetzt sitze ich hier und tippe noch den Text. Also 1 x 12 statt sonst 3 x 8 = 24 Arbeitsstunden. Joa... geht auch, oder? Wobei mir der Weißabgleich noch nicht hundertprozentig gef...

*Waaah Quatsch, klar sind es 20% und 80%! Aber einen Post in 4.8 statt 24 Stunden bauen, DAS schaff ich beim besten Willen nicht :D


Was ich allerdings besser verschweige: Meine Ernährung heute, die aus einer halben Himbeergalette mit Chiasamen und zwei ca. 30 Sekunden lang unter laufendes heißes Wasser gehaltenen Maultaschen bestand. Die Wasserhahn-Zubereitungsmethode ist für Maultaschen übrigens eindeutig nicht zu empfehlen, es sei denn, man steht auf einen erfrischend kühlen Kern.


So, jetzt aber zum Rezept für die Himbeer-Galette. Die Chia-Samen habe ich einfach mal in den Teig geschmissen, weil ich aus Neugier letzten Winter welche gekauft hatte und die jetzt langsam mal weg müssen (hatte damals einen Chia-Drink damit gemacht). Geschmacklich tun sie nicht viel für die Galette, wenn ihr mich fragt. Aber die orale Haptik wird ganz interessant, es knistert so ein bisschen, wenn man auf dem Chia-Teig rumkaut. Und man kann sich beim Essen natürlich an all den populärwissenschaftlichen Lobpreisungen des Superfoods berauschen und sich mit jedem Bissen schöner, fitter, entsäuerter und entschlackter fühlen. Die Buttermassen im Teig dabei bitte gekonnt ignorieren.



Für den Galette-Teig mit Chiasamen:
200g Dinkel- oder Vollkornmehl
1 EL Chia-Samen
1 Prise Salz
1 TL Agavendicksaft (ersatzweise Zucker)
1 Ei
100g kalte, gewürfelte Butter

Für den Himbeer-Belag:
1 Schälchen frische Himbeeren (ca. 200g?!)
200g Marzipan Rohmasse
bei Bedarf noch ein bisschen Agavendicksaft oder Zucker


1. Alle Zutaten für den Teig mit den Händen gut verkneten (Sheldon Cooper und ich, wir tragen dabei Nitril-Einweghandschuhe). Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

2. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig direkt auf dem Backpapier annähernd kreisförmig ausrollen, mit einem Durchmesser von ca. 30 cm. Bei Bedarf etwas Mehl zum Ausrollen dazu nehmen.

3. Auf der leicht bemehlten Arbeitsplatte die Marzipanrohmasse zu einem Kreis mit einem Durchmesser von ca. 20 cm ausrollen.

4. Den kleineren Marzipankreis auf den größeren Teigkreis legen. Das Marzipan wirkt als isolierende Fettschicht und hindert die gleich folgenden Himbeeren am Durchsiffen (ähm, das hätte ich auch appetitlicher formulieren können).

5. Die Himbeeren auf dem Marzipankreis verteilen und den überstehenden Rand vom Teigkreis zur Mitte hin über die Himbeeren falten. Nach Wunsch noch mal mit etwas Zucker bestreuen oder Agavendicksaft nehmen, wobei das auch bloß angebrannte Fruktose ist, aber aus Neugier probier ich ja immer alles (Amaretto drübergießen wäre vielleicht auch cool... und statt Himbeeren dann Äpfel nehmen... nein, Stopp, jetzt bleiben wir mal bei dem Rezept hier).

6. Ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene bei 180 °C Ober- und Unterhitze backen.

Also wir fanden diese Galette wirklich lecker. Männlein meinte: "Können wir mal wieder machen" und das will was heißen! Der Teig schmeckt ein bisschen wie diese Haferkekse, mürbe und ein bisschen knirschig, und dazu die volle Himbeerladung mit dem Marzipan - sehr, sehr geil. Und natürlich absolut wandelbar, das Rezept.


So, und jetzt mag ich euch eben noch was anderes zeigen, und zwar meine neue Kette mit Dalapferd von Amberemotion*! Ich bin zwar kein Pferdemädchen im engeren Sinne, aber ich habe eine große Schwäche für den skandinavischen Stil und da passt ein Dalapferd als typisches Symbol für Schweden natürlich perfekt.  

*Werbung


Der handgefertigte Schmuck von Beata begleitet mich nun schon seit 2012 und ich bin jedesmal überrascht, wie Beata sich immer wieder selbst übertrifft. Egal, was sie entwirft, es ist immer schlicht, edel, ästhetisch und hochwertig. Das Dalapferd*, das seit heute ganz frisch im Shop ist,  ist aus massivem 925er Silber, vorne mattiert und an den Seiten und hinten glänzend poliert. Die Kette dazu kann man sich aussuchen. Und obwohl es so zierlich ist, bringt die kleine Silberpferdschöön ganz schön was auf die Waage. Das mag ich ja - diese dezente Schwere bei Schmuck und dazu das Wissen, dass es massives Silber ist... hehe.


Und das Beste ist: Wenn ihr mal fix auf Beatas Blog* vorbeischaut, könnt ihr dort ein wunderschönes Set aus einer Dalapferd-Kette nach Wahl (classic oder small) zusammen mit einem Dalapferd-Keramikbecher gewinnen!

Außerdem hat Beata so, so schöne Fotos gemacht. Lustigerweise kannte ich diese Dalapferd-Becher schon und hatte auch kurz daran gedacht, die Dalapferd-Kette mit der Keramik von Mia Blanche zu fotografieren. Aber die Bestellung von zusätzlichem Porzellan hätte zeitlich nicht in mein selbst auferlegtes Pareto-Prinzip gepasst.


Ach, und eine Gewinnerin habe ich ja auch noch, und zwar für das graue Paillettenshirt von Villa Smilla*. Gewonnen haaaaat... Lilli von Inspiring Green! Herzlichen Glückwunsch, liebe Lilli - ich schreibe dir noch eine Mail wegen deiner Wunschgröße und der Lieferadresse.

Also der heutige Post nochmal zusammengefasst: 

Pareto-Prinzip und Himbeergalette-Rezept - Nachmachen. 
Dalapferdchen-Giveaway* - Mitmachen. 
Maultaschen unterm Wasserhahn zubereiten - Nicht nachmachen!!!


Bezugsquellen:

Geschirrtuch Bungalow: wunderschön gemacht*
Mini-Rührschüssel Mynte vom unaussprechlichen Ib Laursen: Martha's*
Tala-Milchflasche: TK Maxx
Acryllöffel von Sabre: via Kockerols Ambiente am Markt. Einfach mal im Kontaktformular nach den momentan verfügbaren Farben und Modellen fragen, Frau Kockerols versendet auch gerne!