Donnerstag, 24. Februar 2011 0 Kommentare

Helena Rubinstein Sexy Blacks Mascara


Auf diese Mascara von Helena Rubinstein wurde ich aufmerksam, da sie eine wunderschöne Verpackung hat: Auf dem goldenen Röhrchen sind filigrane schwarze Spitzenmotive aufgedruckt, die an manchen Stellen mit Samtapplikationen versehen sind. Diese fühlen sich einfach wunderbar weich an und man hat das Gefühl, sich etwas Luxus zu gönnen. Bisher hatte ich immer die Lancôme Hypnôse und war auch ziemlich zufrieden damit. Aber die vielen 5- Sterne- Bewertungen auf der Douglas Homepage haben mich dann endgültig von der Lash Queen Sexy Blacks überzeugt und ich habe sie im Douglas Onlineshop bestellt. 



Für 31 Euro / 7,2 ml, sicher nicht ganz billig, war das Ergebnis doch mehr als zufriedenstellend.
Im ersten Tuschdurchgang werden die Wimpern gleichmäßig in einem tiefen Schwarz eingefärbt und sehr gut getrennt. Das sanduhrförmige Bürstchen erreicht vor allem auch die kleinen Wimpern am Innen- und Außenwinkel, die sonst gerne vergessen werden oder schwierig zu tuschen sind. 


Für noch mehr Volumen kann man weitere Schichten auftragen, ohne dass die Wimpern verkleben. Bei der Lancôme Hypnôse hatten sich bei mir leider manchmal Klümpchen bzw. Fliegenbeine gebildet, vor allem beim zweiten oder dritten Tuschen. Nicht so bei der HR Lash Queen Sexy Blacks.
Generell mache ich es bei Mascara immer so, dass ich die Bürste zuerst an einem Auge mit einer Zickzackbewegung von unten an den Oberlidwimpern ansetze und mit einem Drehen die Wimpern durchbürste. Dann kommt erst mal das andere Auge dran, dasselbe Verfahren. Wenn nun auf dem ersten Auge die Tusche von unten etwas getrocknet ist, mache ich das Auge leicht zu und tusche nun mit der Zickzack- und Drehbewegung die Wimpern von oben. Und wieder zum zweiten Auge wechseln, wo die Mascara nun auch wieder etwas angetrocknet ist, und auch von oben tuschen.
Die Unterlidwimpern tusche ich leicht einmal von oben, eher tupfend, und dann von unten, indem ich die Wimpern um die Bürste "wickle". Also auch diese Drehbewegung. Und auch hier wechsele ich zwischen den Durchgängen das Auge, da die Schicht von unten besser wird, wenn die Schicht von oben schon etwas getrocknet ist.
Insgesamt werden die Wimpern sowohl verlängert, verdichtet, als auch getrennt und erhalten einen schönen Schwung - auch ohne Wimpernzange. 


Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die Wimpern nach dem Trocknen der Mascara nicht hart werden, sondern ganz weich und seidig bleiben. Vielleicht brechen sie dadurch weniger ab, jedenfalls ist es einfach ein gutes Gefühl.
Die Mascara hält den ganzen Tag ohne zu krümeln und bereitet mir auch mit Kontaktlinsen keine Probleme. Das Abschminken geht ganz leicht, allerdings verwende ich immer einen 2 Phasen Make Up Entferner, wie es mit einem "normalen" ist, weiß ich nicht.
Übrigens ist auch der Duft dieser Mascara sehr angenehm, nicht so stechend wie bei manch anderen Mascaras.

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