Donnerstag, 29. März 2012 57 Kommentare

DIY: Origami Kirschblüten basteln


Es ist Kirschblütenzeit! Auch ich habe schon ca. 200 Fotos von den rosa Blütenpuscheln gegen den blauen Himmel gemacht. Aber es gibt schon sooo viele schöne Kirschblütenbilder, daher dachte ich, zeige ich euch heute mal etwas anderes. Und zwar, wie ihr selber Kirschblüten falten könnt.


Ihr braucht nur das normale quadratische Origamipapier, am besten natürlich rosafarben. Am allerbesten noch in verschiedenen Größen, das kann man sich dann aber auch selbst zuschneiden. Und eine Schere. Okay, damit ist es streng genommen kein Hardliner-Origami mehr, das soll ja normalerweise ganz ohne Schere oder sonstige Hilfsmittel gemacht werden. Aber wir wollen jetzt ja auch keinen schwarzen Gürtel in Origami erwerben, sondern einfach nur schöne Kirschblüten basteln.



Dann schaut ihr euch entweder dieses kleine Tutorial-Video an: KLICK

Oder, wenn ihr nicht so der Video-Typ seid, diese step-by-step-Anleitung: KLICK


Die fertigen Blüten klebt ihr dann mit etwas Tesafilm an einen Zweig. So kann man sich übrigens auch einen netten Osterstrauch basteln...


Es geht wirklich ganz leicht, probiert es mal aus!


Und dann möchte ich euch heute noch die erste Ausstellung meiner besten Freundin ans Herz legen: Nirokis World.  Sie fotografiert Streetart im Raum Heidelberg-Mannheim gemixt mit persönlichen Schnappschüssen und erstellt daraus faszinierende Collagen. Nun kann man ihre Werke noch für ungefähr zwei Wochen im Café Vienna (klick) in Mannheim bewundern.


Das Tolle an ihren Collagen ist, dass die einzelnen Elemente nicht nur einfach so zusammengewürfelt sind, sondern einen tieferen Sinn ergeben. Und je länger man die Bilder und Texte betrachtet, umso mehr Sinn ergeben sie. Dieser Sinn mag für jeden Betrachter ein anderer sein, aber gerade das ist ja das Spannende. All diese symbolhaften, zum Teil aufs Wesentliche reduzierten Objekte sind schon irgendwo in unserem Gehirn gespeichert und lösen Emotionen und Erinnerungen in uns aus. Wenn ihr hier aus der Gegend seid, schaut doch mal im Café Vienna vorbei und lasst Nirokis Collagen bei einer leckeren Waldmeistersprite (Geheimtipp, einfach danach fragen) auf euch wirken :)

Mittwoch, 28. März 2012 52 Kommentare

Fairy Tree


Ihr wolltet ja mal wissen, was ich eigentlich außerhalb meiner vier pastellfarbenen Wände so treibe...


Nein Spaß, natürlich sitze ich nicht ständig dekorativ in ein altes Leinenbettlaken eingehüllt und mit Kirschblüten im Haar auf einem Baum :D Aber wisst ihr was? Ich würde gerne! Obwohl es ja schon etwas peinlich war, miten auf dem Uni-Campus für ein Fotoshooting so eine Show abzuziehen. Aber es war irgendwie magic. Ich meine, das war ja alles wirklich so: Es war Golden Hour, noch ganz warm, die Luft erfüllt vom Summen der dicken Hummeln, die sich an den weißen Kirschblüten gütlich taten. Der Efeu und das weiße "Kleid" und die Schatten der untergehenden Sonne... Und dieser Baum ist ab jetzt mein Lieblingsbaum. Kann es einen schöneren geben?


Man sollte sich viel öfter einfach die Traumwelt erschaffen, in der man gerne leben würde. Immer wieder. Bis es Wirklichkeit wird.


Erst waren wir beide etwas ängstlich, uns dem Spott der vorbeilaufenden Studenten auszusetzen. Es ist ja schon ein bisschen peinlich :D Aber ich wollte so unbedingt dieses Shooting machen, dass ich meinen armen Freund praktisch dazu gezwungen habe. Und dann haben wir uns einfach gesagt, wenn es danach ginge was andere Leute von einem denken, dann dürften manche Menschen niemals auch nur einen Schritt vor die Tür setzen. Und da mein Freund jetzt ein IPad hat, sind wir ja eh schon halbe Künstler. Kreative auf jeden Fall. Und Kreative dürfen sowas. Also sich vor allen Leuten komplett zum Affen machen. Mit einer Kamera in der Hand darf man eh fast alles ;)


Habt ihr auch schon mal peinliche Dinge getan, nur um ein schönes Foto zu bekommen?

Dienstag, 27. März 2012 53 Kommentare

Stuckleisten


Seit Wochen, ach was, seit Monaten liege ich euch ja mit unseren Stuckleisten in den Ohren. Letztes Jahr im Herbst hatte ich das riesige Bündel weißes Styropor gekauft, einfach, weil ich schon immer mal Stuckleisten haben wollte. Und das Drama zog sich bis jetzt hin. Verschiedene Gehrungsladen, räumliche Vorstellungskraft für Fortgeschrittene, zu hohe Decken, nicht haftender Kleber, verwinkelte Wände, quietschende, reißende und zu kurze Sägen: Es war nicht leicht. Aber wir haben es geschafft!!!


Vollbracht hat es hauptsächlich mein Freund. Ich habe die Stuckleisten nur mit Kleber eingestrichen und sie dann bewaffnet mit einem Teleskopschrubber immer gute 10 Minuten an die Decke gedrückt (um das Styropor nicht zu zerdrücken, hatte ich dem Schrubber einen Turban aus einem Handtuch gemacht). Das garstige Zusägen und Abmessen war alles Männerarbeit. Ich bin ihm so dankbar, alleine hätte ich das nie hinbekommen.


Wobei, von einer Sache war ich positiv überrascht: Mein räumliches Vorstellungsvermögen. Ich dachte immer, Männer seien besser in sowas, aber die Logik, was in welchem Winkel gesägt werden muss und wie zusammengesetzt werden muss für die verschiedenen Ecken, das hatte ich irgendwie ganz gut drauf. Ich hatte es mir einfach so vorgestellt: Für Innenecken muss man die Schräge wie bei einer angeschnittenen Wurst in der Metzgereiauslage setzen: So, dass man, wenn man von frontal auf die Schnittkante draufblickt, etwas von der Wurst sieht. Für Außenecken muss der Schliff gerade umgekehrt nach hinten. Also Innenecken: Wurstschnitt, Außenecken: Antiwurstschnitt. Und jetzt schaut mich nicht so an, als wäre ich verrückt :D Ich habe irgendwie einen kleinen Hang zu solchen geometrisch-mathematischen Gedankenspielen. Auch wenn der Wurstvergleich nicht gerade elegant ist :)


Verwendet haben wir übrigens die Stuckleisten von Selit und den Kleber von Decosa. Gehrungsladen gibt es auch von Decosa extra für Stuckleisten. Als Tipp kann ich euch geben, achtet wirklich auf eine genaue Führung der Säge in der Gehrungslade. Ein Spiel von nur wenigen Grad kann nachher dazu führen, dass die Stuckleisten in den Ecken nicht genau aufeinander passen. Sollten trotzdem kleine Lücken entstehen, kann man diese aber mit dem Kleber zuspachteln und verstreichen, der ist nämlich nicht nur zum Stuckleisten ankleben, sondern auch zum Modellieren geeignet.
Außerdem: Wenn ihr die Wahl habt, entscheidet euch gegen Raufasertapete. Erstens sieht es nicht so schön aus, vor allem wenn wie bei uns die Decke auch damit tapeziert ist, und zweitens braucht man mehr Kleber. Wir hatten die halt schon in unserer Wohnung drin und wollten nicht noch alles neu tapezieren. Aber schöner ist Stuck auf jeden Fall an glatten Wänden.
Und wenn ihr noch Fragen haben solltet, weil ihr euch auch gerade mit Stuckleisten herumplagt: fragt :)


Und jetzt habe ich noch die Gewinnerin der Bentobox von Bentoshop.de für euch! 198 gültige Lose gab es und ich möchte hier noch einmal allen für die vielen lieben Kommentare danken. Leider leider habe ich aber nur eine Bentobox. Und die geht an

Yvi3009 mit Los Nr. 86 für diesen Kommentar:
          
"OMG !!! Wieder sooooo ein wunderschönes Bento von Dir.
Langsam schäm ich mich, das ich noch keins gemacht habe, hatte es immer vor, nur derzeit sooo wenig Zeit und mir fehlt es weiterhin an Bento Zubehör, von daher käme der Gewinn gerade recht, die Bento Box schaut echt super aus, und die Ausstechform, einfach nur sweet!
Aus dem Bento Shop finde ich viele Sachen schön, am meisten verliebt habe ich mich allerdings in die Ausstechformen wie z.B. http://www.bentoshop.de diesen :

/Ausstechformen-Keksausstecher/Ausstechformen-Salamander-gross::80.html

oder diesen :

http://www.bentoshop.de/Ausstechformen-Keksausstecher/Ausstecher-Tintenfisch::269.html

Außerdem finde ich diese Bento Box auch richtig klasse :

http://www.bentoshop.de/Bento-Boxen-fuer-Kinder/Bento-Box-Hakoya-Akafuji-Usagi::540.html

ALLLLSOOOO : Ich könnt mich in dem Shop wirklich tot kaufen :)

Meine Email Adresse : Yvi3009@web.de

Liebe Grüße & WEITER SO, DEIN BLOG IST EINFACH SPITZE !!!"


Ganz herzlichen Glückwunsch, Yvi!!! Ich schreibe dir gleich eine E-Mail :)


Sonntag, 25. März 2012 44 Kommentare

DIY Crochet Hairband


Häkeln ist wunderbar einfach. Man braucht keine Angst um fallende Maschen zu haben, das Stoffstückchen wächst auch für Ungeduldige ausreichend schnell und man kann Irrtümer leicht wieder auftrennen. Und man verlernt es nicht :) Zuletzt hatte ich in der Mittelstufe gehäkelt, es war aber kein Problem, jetzt nach über 10 Jahren wieder damit anzufangen. Musste nur kurz noch mal gucken, wie Stäbchen gehen.


Jetzt lachen mich wahrscheinlich die Häkelprofis unter euch aus, aber für den Anfang wollte ich was Leichtes machen: eine durch 6 teilbare Zahl Luftmaschen, 2 Reihen feste Maschen, in der Reihe darüber immer abwechselnd 3 feste Maschen und 3 Luftmaschen (die festen Maschen der Reihe darunter dann überspringen) und in der nächsten und letzten Reihe jeweils 7 Stäbchen in die Schlaufen aus den 3 Luftmaschen und eine feste Masche in die mittlere der 3 festen Maschen in der Reihe darunter. Fertig ist das Crochet-Haarband, zu dem mein Freund meinte: "Sowas haben doch Kellnerinnen auf dem Kopf, oder?"


Ich glaube, das Muster heißt "Muschelmuster". Wenn ihr aus meiner kleinen Anleitung nicht ganz schlau wurdet (was wahrscheinlich ist, ich kann sowas schlecht erklären), dann findet ihr HIER ein Video. Elizza hat noch eine Reihe drüber gemacht, aber ich wollte kein so breites Haarband. Sieht in Weiß sonst schnell nach Schädel-Hirn-Trauma aus.


Übrigens bin ich mittlerweile total zufrieden mit meiner Haarfarbe! Das, was ihr da oben auf dem ersten Bild seht, ist jetzt meine Naturhaarfarbe. Ich hatte ja jahrelang Dunkelbraun gefärbt in der Annahme, ich hätte blonde Haare. Dann lasse ich aus haargesundheitlichen Gründen zähneknirschend rauswachsen und was ist? Meine Haare haben das Braun, das ich mir immer gewünscht habe! Jetzt müssen nur noch die kaputten, leicht rötlich schimmernden alten Farbleichen unten rauswachsen, dann bin ich wieder zufrieden mit meinen Haaren. Und dann werden sie bestimmt grau, haha.

Samstag, 24. März 2012 35 Kommentare

Luftballon Shooting

Heute war so ein genialer Tag! Um halb neun aufgewacht, strahlend blauer Himmel. Ich war total motiviert und frisch und habe mich gleich fertig gemacht. Wenn morgens so richtig gleißend helle Sonnenstrahlen bei uns durchs Badezimmerfenster fallen, erinnert mich das immer an an ein wunderschönes Osterwochenende am Bodensee...und heute morgen war genau so ein Bodenseewetter. Leggins, Tunika und Ballerinas, mehr brauchte man nicht anziehen. Und ich habe das erste Mal dieses Jahr wieder eine Sonnenbrille als Haarreifen benutzt ;) Mit Schatz an der Hand ging es raus in den Frühling. Es ist der Wahnsinn, wie im Moment alles blüht und nur so aus dem Boden schießt, Erde und Bäume scheinen zu explodieren. Magnolien, Veilchen, Blaumilchsterne, Krokusse, Kirschbäume... Und der Himmel ist  momentan so unglaublich BLAU. Das war perfekt für mein schon länger geplantes Luftballonshooting.


Blöd nur, dass die Dinger so ganz ohne Heliumgas gar nicht von selber fliegen wollten, haha. Nur hängen wollten sie oder sich um ihre Schnüre verknoten. Mein armer Schatz musste die mädchenfarbenen Luftballons unzählige Male in die Luft schmeißen, bis ich gefühlte 1000 Serienbilder später einigermaßen zufrieden mit dem Ergebnis war. Also Luftballonshootings müssen wir definitiv noch üben! Aber für ein Foto mit 78% Stickstoff, 17% Sauerstoff, 4 % Kohlendioxid und 1% Restgase (Ausatemluft, wohlgemerkt) in den Ballons ist es ja ganz anständig, oder? Wie macht ihr das, ihr Mädels mit den tollen Ballonfotos (ich schiele mal zu Stef rüber)? Habt ihr Gasflaschen mit Helium zu Hause? Mein Trick war dann, die Ballons einfach hängend zu fotografieren und das Foto nachher um 180° zu drehen. Aber das kann es doch auch nicht sein, die Sonnenreflexe stimmen dann ja gar nicht mehr...


Na jedenfalls ging es dann wieder nach Hause und wir (sprich zu 85% mein Freund, zu 15% ich) haben die Stuckleisten fertig angebracht. Also fast fertig. Es fehlen noch 2 Meter hinterm Kleiderschrank, weil uns der Kleber ausging. Meeeh... Aber es sieht schon mal toll aus! Ich bin so froh, dass mein schäbig gestrichener Übergang zur Decke jetzt endlich verschwunden ist und alles viel ordentlicher wirkt.
Dann habe ich noch ein bisschen Wäsche gewaschen, die Küche geputzt und Staub gesaugt. Ja, das gehört für mich zu einem Wohlfühltag irgendwie auch dazu... und dann zur Belohnung auf dem Balkon gesessen und angefangen, ein weißes Haarband in Muschelmustertechnik zu häkeln.
Und heute Abend haben wir dann zum krönenden Abschluss noch das erste Mal in diesem Jahr gegrillt! Laue Sommernachtsluft, Sterne, gegrillte Auberginen mit Knoblauch und Olivenöl, es wehen Lachen und Gesprächsfetzen zu uns, die zeigen, das Leben findet heute Nacht draußen statt. Die kleine rosa Laterne scheint gemütlich vom Fenstersims herüber. Der Tag hat mit Bodenseestimmung begonnen und endet mit Erinnerungen an den Lago Maggiore. Ein Urlaubstag mitten im März.

Danke an Lena von Leonie Löwenherz für den lila-weiß gepunkteten Ballon und danke an die freie evangelische Gemeinde Heidelberg für die rosafarbenen und weißen Ballons, hihi... Die FEG hatte gerade so einen Werbestand auf dem Bismarckplatz und verteilte Ballons an Kinder - ich hatte mir gerade die Füße in der Hauptstraße nach ein paar günstigen, schönen Luftballons abgerannt! Ich bin natürlich sofort hingelaufen. Die Herren waren total nett, eigentlich wollte ich ihnen die Ballons sogar abkaufen, aber sie haben sie mir einfach geschenkt. Das erste Mal, dass ich einen Werbestand auf dem Bismarckplatz nicht hochnäsig ignoriert habe, ja sogar strahlend darauf zu gerannt bin. Die haben sich bestimmt ein bisschen gewundert :D

Freitag, 23. März 2012 16 Kommentare

Philosophy Baby Grace


Auf die Gefahr hin, dass das Thema wirklich etwas eigen ist und nicht so viele etwas damit anfangen können: Hier kommt noch mal etwas über Philosophy. Ich liebe diese Pflegeprodukte und Düfte zur Zeit total und naja, was ich liebe, kommt nun mal auf meinen Blog ;)
Ich hatte euch doch HIER von dem Duft "Amazing Grace" berichtet - das simple aber feminine graue Longsleeve aus ganz weicher Baumwolle, das immer geht, erinnert ihr euch? Außerdem war ich ja ziemlich angefixt vom Duft "Baby Grace". Baby Grace soll nach Yankee Candle "Clean Cotton" duften, beruhigend und pudrig, ein bisschen nach Babyöl, auf jeden Fall wie frisch geduscht...


Jetzt ist es meines, ergattert über Ebay, und ich liebe es! Pudrige Parfums, die nach frischer Wäsche duften, sind ja so etwas wie mein Personal Spleen. Lange Zeit war es Vanille-Marzipan, aber daran habe ich mich irgendwie sattgerochen... vielleicht liegt es auch daran, dass diese Gourmand-Düfte besser zum Winter passen und jetzt für den Frühling etwas Leichteres her muss. Jetzt ist das Zauberwort auf jeden Fall PUDER.

Direkt vergleichen kann ich Philosophy-Baby Grace mit Philosophy-Amazing Grace, Lorenzo Villoresi-Teint de Neige, Keiko Mecheri-Loukhoum Poudrée und Malizia-Cotton Flower. Das ist nämlich mein Puder-und-frische-Wäsche-Repertoire so far.
Und von allen diesen Düften ist es am wenigsten "trocken". Baby Grace hat eher etwas von Niveacreme oder der Hipp-Babyserie, aber natürlich raffinierter (sonst könnte man ja einfach eine Niveadose kaufen, wäre sicherlich billiger). Jedenfalls kommt weniger eine staubige Pudernote durch als vielmehr eine weiße Cremenote. Verglichen mit Amazing Grace ist Baby Grace übrigens etwas süßer, nicht ganz so edel vielleicht und mit einem Tick weniger Moschus.
Außerdem ist es am frischesten von allen. Wie Baumwollblüten oder weiße Seerosen. Es soll auch Mimose enthalten sein, die einen aber zum Glück nicht an vorderster Front überfällt. Ich mag Mimosen zwar grundsätzlich, aber ihr Duft ist so eigen und unverkennbar, er duldet nichts anderes neben sich. Das möchte ich nicht an mir haben. Zum Glück duftet Philosophy's Interpretation von Mimose aber eher wie Weichspüler. 
Jedenfalls ist der Duft nichts für Gelegenheiten, an denen man schwarze Stilettos und eine Lacklederclutch tragen würde. Er ist perfekt für nach dem Sport (als wenn ich jemals welchen machen würde, hust), nach der Dusche oder für freie Tage zu Hause. Ein ruhiger und beruhigender Duft, der in vielen wahrscheinlich Erinnerungen weckt. Man meint, diesen Duft schon immer gekannt zu haben.

Oh, und noch ein klitzekleines Detail:


Als ich den Harrods-Aufkleber sah, habe ich mich unheimlich gefreut. Meine Ebay-Verkäuferin hatte es offensichtlich von dort und irgendwie finde ich, dieser kleine diskrete Schriftzug adelt jedes Produkt ;) Ich musste sofort an den Frühling 2009 denken, als wir einen Wochenendtrip nach London gemacht hatten... es war alles so verzaubert damals, diese britische Gediegenheit, ein bisschen Luxus, aber auch viel Bodenständiges. Man fühlt sich zu Hause, aber wie in einem Zuhause mit einer großen weißen Badewanne, flauschigen Handtüchern, teuren Keksen à la Duchy Originals und einer guten Tasse Tee. Wir müssen wirklich mal wieder nach London fliegen... mögt ihr die Stadt auch so?
Und um noch mal zum eigentlichen Thema dieses Posts zurückzukommen: Mich würde sehr interessieren, was denn eure Lieblings-Duftrichtung ist? Habt ihr so etwas wie einen Signature Scent?

Donnerstag, 22. März 2012 51 Kommentare

DIY Pen Pots


In meiner Bastelkiste stapeln sich gerade Abschnitte von schönem Papier. Bei Holgersons bekommt man seine Einkäufe ja auf Wunsch immer in wunderschönstes Tildastyle-Papier eingepackt oder das Papier, in das Sweet Laura* meine Backsachen eingepackt hatte, fand ich auch zum Wegschmeißen viel zu schade. Bei Torie Jayne (einem meiner momentanen Lieblingsblogs) fand ich eine Idee, wie man solche geliebten, gehorteten, aber bisher nicht verwendeten Papierabschnitte perfekt nutzen kann!


Es ist sooo einfach und kostet euch lediglich ein Chili con Carne ;) Ihr braucht:

leere Blechdosen (von Mais, Kidneybohnen, geschälten Tomaten etc...)
schöne Papierabschnitte
Tesafilm
Bleistift 
Lineal
Schere


Eigentlich ist es total selbsterklärend, oder? Aber trotzdem, hier eine kleine Anleitung :) 
Die Dosen wascht ihr schön sauber aus und löst die Etiketten ab. Die Etiketten aufheben, die benutzen wir nämlich gleich als Schablone für die neuen Papierkleidchen. Also einfach euren schönen Papierabschnitt umgedreht hinlegen, das alte Etikett darauflegen und mit Bleistift und Lineal die Umrisse nachmalen. Ausschneiden. Dann klebt ihr ein Stück Tesafilm entlang einer der kurzen Seiten des Papiers. Schön gerade auf der Dose befestigen und das Papier unter Spannung komplett einmal um die Dose wickeln. Erneut mit einem Streifen Tesafilm befestigen. Wer das Ganze haltbarer machen will, kann ja noch selbstklebende Folie über alles kleben. Fertig :)


In die Dosen könnt ihr nun alles Mögliche reinpacken: Schminkpinsel, Strohhalme, Stifte natürlich...


...oder eine enorme Sammlung von lilafarbenen Kugelschreibern, wenn ihr sowas habt :D


Oh, und da einige schon letztens danach gefragt hatten: die schönen Strohhalme gibt es immer häufiger in vielen Onlineshops zu kaufen... bei Little White Cottage, Lilac Lane oder demnächst auch bei Kukuwaja*!

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Mittwoch, 21. März 2012 49 Kommentare

Sweet Easter


Heute Morgen bin ich ganz früh wach geworden und wusste - yesss, ich habe frei. Die Sonne schien schon ganz hell und frisch und so bin ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten schon um 8 Uhr aufgestanden. Wenn man nicht aufstehen muss, sondern aufstehen kann, ist das gleich etwas ganz Anderes. Und vor allem, wenn man weiß, es erwarten einen nur Ruhe, zu Hause sein, vielleicht ein paar Besorgungen machen, backen und fotografieren... ich hatte nämlich ein paar Oster-Cupcakes geplant :)


Von Sweet Laura*, einem ganz ganz süßen Shop für Backzubehör, hatte ich unter anderem diese tollen Retro-Papierschirmchen* bekommen. Ich liebe sie! Als Kind war das jedes Mal ein Highlight, wenn in einem Eisbecher ein solches Schirmchen steckte. Ich habe es immer mit nach Hause genommen und als echtes Kind der Achtziger zum Beispiel einen Strand mit Sonnenschirmen für die Babyponies von Mein kleines Pony gebaut. Aber da ich ja nun schon groß bin, habe ich äußerst erwachsene Oster-Cupcakes mit buntem Teig und kleinen Osternestern unterm Sonnenschirm damit fabriziert ;)
Die schönen Geschenkanhänger in Grün und Rosa, die ihr gleich sehen werdet, sind auch von Sweet Laura*.

Die grünen Cupcakes schmecken nach Pistazie...




... und die rosafarbenen nach Rose:




Das Rezept ist für beide Sorten prinzipiell gleich:

60 g weiche Butter
140 g Zucker
2 Eier
150 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
100 ml Milch
Lebensmittelfarbe in Rot bzw. Grün
Sirup mit Rosen- bzw. Pistaziengeschmack

Frosting:

80 g weiche Butter
200 g Puderzucker
150 g Frischkäse
Lebensmittelfarbe

1. Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Butter und Zucker mit dem Handrührgerät gut vermischen, die Eier dazugeben und alles fluffig schlagen.

3. Mehl, Backpulver und Salz in einer Extraschüssel vermischen und diese Mischung abwechselnd mit der Milch zu der Butter-Zucker-Eier-Mischung geben.

4. Je nach Geschmack mit dem Sirup aromatisieren, bei mir waren es ca. 3 EL Sirup pro Sorte.

5. Nun das Ganze vorsichtig mit Lebensmittelfarbe anfärben, zuerst mal nur messerspitzenweise, bis der gewünschte Farbton erreicht ist. Alles gut verrühren.

6. Den Teig in Silikon-Backförmchen füllen und ca. 20 Minuten backen.

7. In der Zeit das Frosting machen: Erst Butter und Puderzucker gut verrühren, dann den Frischkäse dazu geben und alles fluffig schlagen. Wieder vorsichtig färben, wie oben beschrieben. In den Kühlschrank stellen.

8. Die Cupcakes sind fertig, wenn man mit einem Holzstäbchen reinpiekt und beim Rausziehen kein Teig am Holzstäbchen kleben bleibt. Auskühlen lassen und dekorieren.

9. Das Osternest habe ich aus angefeuchtetem essbarem Ostergras gemacht, darin sind Dragee-Eier. 

Da ich von beiden Farben noch Teigreste hatte, habe ich die einfach mal bunt gemischt ebenfalls in Silikonförmchen gegeben und mitgebacken. Das Ergebnis sah irgendwie sehr interessant aus: Volcano-Cupcakes :D


Demnächst werde ich euch noch mehr süße Ideen zeigen, da die Schirmchen und die Geschenkanhänger nicht das Einzige sind, was ich von Sweet Laura* habe. Das ist so ein wunderbarer Shop... man findet dort alles, angefangen bei schönen Cupcake-Wrappern, die wie Spitze aussehen und den tollen Pantry-Kuchenförmchen im Retro-Stil über viele verschiedene Sorten Zuckderdekor (Schmetterlinge! Blumen! Die Schneeflocken aus Zucker sind auch zum Knuddeln, da trauert man fast dem Winter hinterher :D) bis hin zu Küchenutensilien, Ausstechern oder den allerschönsten Backhandschuhen.
Absolut perfekt gelungen ist auch das Corporate Design von Sweet Laura*: Alles kommt wunderschön verpackt in rosa-weiß gestreiftem Papier, die Etiketten sind alle einheitlich im hübschen Sweet Laura Design, ja sogar das Paketband und der Tesafilm haben das passende Styling! Natürlich ebenso der Internetauftritt und die Visitenkarten... daran kann man sich wirklich nur ein Beispiel nehmen.
Auf meiner Einkaufsliste stehen momentan die Cupcake-Spitzenwrapper*, eine zweite Sorte Papierschirmchen mit einer Art Rosali-Muster* und die Pantry-Kuchenförmchen*. Aber jetzt erfreue ich mich erst mal an den Dingen, die ich habe. Ich bin immer viel zu gierig :D


Seid ihr auch schon in Osterstimmung?


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Dienstag, 20. März 2012 23 Kommentare

Sparkling Sake


Eigentlich trinke ich ja so gut wie nie Alkohol. Höchstens mal ein Glas Wein, wenn wir Besuch haben oder eben bei besonderen Anlässen. Wie zum Beispiel zur Feier der ersten Meter erfolgreich angebrachter Stuckleisten - das gehört definitiv in die Kategorie besondere Anlässe. Silvester, Geburtstag, Hochzeit, Taufe, Stuckleistenverlegung. So sieht es aus.
Wie gut, dass ich letztens mal wieder etwas gekauft hatte, nur weil es rosa ist. Der typische Moment: Ich laufe durch meinen Lieblings-Asiamarkt um Nudeln und Tofu zu kaufen, einmal zu viel nach rechts und links geschaut und zack, Habenwollen. Ich bin da irgendwie mit einem hochsensiblen Radar ausgestattet, meine Augen werden ganz automatisch auf solche Dinge gelenkt. Fast kann man dabei ein kleines Fokussiergeräusch hören und ein Fadenkreuz in meiner Pupille sehen.


Oh Mann, ist der lecker! Es handelt sich hier um einen süßen, perlenden Reiswein, der mich ein bisschen an einen Muscat de Rivesaltes erinnert (ein AOC Süßwein aus Südfrankreich). Normalerweise hat Sake ja oft so einen säuerlich-trockenen Geschmack, so dass ich mir alle Geschmacksknospen zusammenziehen. Abe der hier, herrlich. Ein bisschen wie dieser Pflaumenwein, den man manchmal gratis beim Chinesen bekommt, leicht, frisch, fruchtig, süß. Mit vollem Namen heißt er Ozeki Hana Awaka, sweet and refreshing sake with carbon dioxide.
Sogar mein Freund mag ihn, obwohl er ja ziemlich girly rüberkommt (also der Reiswein). Wir standen im Schlafzimmer mit Muskelkater in den Armen und ich meinte so, jetzt haben wir uns eigentlich einen kleinen Drink verdient. Stirnrunzeln angesichts der Flasche (verständlich) und der Kommentar: " Den hast du nur gekauft, weil er rosa ist, gell?" (riiiichtig). Und dann beim ersten Schluck: "Mmmh. Oh, lecker."


Aaaaber wir haben heute ja noch was anderes zu feiern! Und zwar habe ich die Gewinner des Zaubergarten-Giveaways ausgelost, das lief ja am Sonntag Abend um 23:59 aus. Leute, was macht ihr nur mit mir? :D 128 Teilnahmen, die ich zum Teil mehrfach in meine Excel-Tabelle eingeben musste wenn jemand Zusatzlose gesammelt hatte. Das ist Knochenarbeit :D Und beim Bento-Giveaway mit bisher 179 Kommentaren wird es noch schlimmer ;) Nein Spaß, ich freu mich ja, wenn ihr so zahlreich teilnehmt! Aber das nächste Mal wird es wohl wirklich der Rafflecopter.
So, also lustigerweise wurden aus den 128 Kommentaren abzüglich der Kommentare, die nicht teilnehmen wollten und zuzüglich der Zusatzlose wieder 128 gültige Teilnahmen. Gewonnen haben:

Kommentar Nr. 70 von Lydia D.



und Kommentar Nr. 4 von Silki (Anonym)



Herzlichen Glückwunsch!!! Ihr bekommt beide euren Wunschgewinn, Lydia die Duschcreme und Silki die Gläser! Mails an euch gehen gleich raus.

Und an alle anderen, seid nicht traurig! Falls ihr noch nicht beim Bentobox-Giveaway mitgemacht habt, versucht doch da euer Glück (siehe Sidebar, unter"time goes by"). Lasst euch von meinen Jammereien nicht abschrecken. Ob ich nächsten Montag 179 oder 200 Kommentare auswerten muss, ist dann ja auch egal ;)

Montag, 19. März 2012 13 Kommentare

Chamy's Diary


Heute möchte ich euch nach langer Zeit mal wieder einen Blog zeigen, den ich selber total gerne lese und schon seit meinen Anfangstagen als Bloggerin verfolge. Einige von euch werden ihn bestimmt schon kennen, da er zu Recht ziemlich bekannt und beliebt ist ;) Für alle anderen habe ich heute einen heißen Tipp: Chamy's Diary!

Meine erste Begegnung mit Chamy's Diary: Frühling 2011. Klein-Vera, gerade ganz glücklich darüber, die Hintergrundfarbe ihrer Standard-Bloggervorlage von Weiß auf Grau umgestellt zu haben, landet beim Surfen auf www.chamy.rockt.es. Erstmal große Augen gemacht und gestaunt. Dieser Header, hat sie den etwa selbst gemacht? Alles schaut so wunderhübsch und professionell aus. Ja, sie hat :) Nach ein paar Klicks wusste ich, die sympathische Wienerin Carmen ist Grafikerin und Redakteurin bei diversen Zeitschriften. Sie bloggt nun schon seit ca. 7 Jahren - wow. Mal ein bisschen weiter klicken... ui, sieht die hübsch aus!!


Solche bezaubernden, professionellen Fotos hatte ich bisher nur in Zeitschriften gesehen. Aber auch auf Schnappschüssen aus dem täglichen Leben kommt Carmen unheimlich liebenswert und charmant rüber.


Nachdem ich dann noch ein paar ihrer Posts gelesen hatte, landete Chamy's Diary unter den ersten meiner abonnierten Blogs. Jetzt möchtet ihr aber bestimmt wissen, worüber diese hübsche und talentierte junge Frau denn nun genau bloggt. Die Antwort: Eigentlich fast alles, was interessant ist! Ob Beauty, Fashion, Kulinarisches, ihr Alltag in Wien, besondere Events oder Reisen - Spontan und erfrischend erzählt sie uns aus ihrem Leben, mit einer ordentlichen Portion Humor.


Besonders toll finde ich ihre Kolumnen, in denen sie sich Themen wie verschiedene Männertypen, die Vorteile des Singlelebens oder den Grund für den allseits bekannten Schuhtick der Frauen vornimmt. Ich musste oft herzhaft lachen, denn mit ihren gezielten Formulierungen und ihrem zum Teil absolut trockenem Humor trifft sie meistens genau ins Schwarze.


Außerdem liefert sie echt nützliche Tipps in allen möglichen Bereichen. Habt ihr euch schon mal gefragt, was denn nun die praktisch relevanten Unterschiede zwischen dem MacBook Air und dem MacBook Pro sind? Carmen hat sich selber durch den Dschungel der technischen Daten gewühlt und stellt euch die Pros und Cons in einer übersichtlichen Tabelle zusammen. oder ihr wünscht euch ein Makroobjektiv für eure Kamera, aber die meisten sind euch zu teuer? Vielleicht ist dann ja Carmens Tipp mit den Makrolinsen etwas für euch. Aber auch fürs erste Date hat sie jede Menge gute Ratschläge vom Make Up übers Haarstyling bis hin zum Outfit. Eigentlich schon fast wie eine Zeitschrift!


Dass bei alldem auch die Ästhetik nicht zu kurz kommt, könnt ihr denke ich ganz gut an den Fotos sehen. Und was jetzt nirgendwo reingepasst hat, was ich euch aber unbedingt noch erzählen muss: Carmen hat ein kleines Plüsch-Schaf an einem Souvenirstand gekauft, einfach weil es das Einzige seiner Art dort war und es ihr deswegen so leid getan hat :D Wie süß ist das denn bitte?


Wenn ihr Carmen nun noch näher kennenlernen wollt und vielleicht auch an ihrer aktuellen Lush-Verlosung teilnehmen möchtet, hier noch mal der Link:


Viel Spaß!!

Sonntag, 18. März 2012 42 Kommentare

Frühlingsmilch

Endlich - die ersten 7 Meter Stuckleisten sind dran. Wir hatten es in der letzten Zeit ewig vor uns hergeschoben, nach den Katastrophen mit der unbrauchbaren Gehrungslade, der eklig im Styropor quietschenden Säge und dem nicht haltenden Kleber. 6 Wochen hatten wir das Bündel Styropor hinter der Schlafzimmertür ignoriert. Langsam wurde unsere Vermeidungshaltung krankhaft. Aus therapeutischen Gründen habe ich uns heute auferlegt, doch mindestens mal eine einzige Stuckleiste an die Decke zu bringen. Konfrontationstherapie zum Durchbrechen der Angst oder so. Jedenfalls ging es auf einmal doch ganz gut und 5 Leisten sind an Ort und Stelle. Aber darum soll es heute gar nicht gehen, Bilder zeige ich euch, wenn alles fertig ist. Heute soll es um unsere kleine Belohnung gehen:


Leckere Frühlingsmilch in 3 verschiedenen Geschmackssorten: Vanille, Erdbeer-Guave und Marzipan.


Vanille:

Eine Vanilleschote ausschaben und das Mark zusammen mit einem Esslöffel braunem Zucker in 300 ml Milch einrühren.


Erdbeer-Guave:

7 Erdbeeren und das Fruchtfleisch einer halben Guave fein pürieren (man kann auch Mango oder so nehmen). Dazu ein Päckchen Vanillezucker geben und alles mit 300 ml Milch aufgießen und gut vermischen. Das Ganze kann man natürlich auch im Mixer machen.


Marzipan:

100 g Marzipan in kleine Stücke schneiden und langsam mit 300 ml Milch aufgießen, während man das Ganze mit dem Zauberstab durchpüriert. Mit 1 Päckchen Vanillezucker süßen.


Richtig lecker, mein Favorit war Erdbeer-Guave. Ich habe das übrigens alles mit Sojamilch gemacht, da ich Kuhmilch weder besonders mag noch sonderlich gut vertrage :D


Die süßen kleinen Milchflaschen habe ich übrigens aus dem Bioladen, da waren vorher Smoothies von der Berliner Marke "Proviant" drin. Die Aufkleber gingen total schwer ab, ich musste Stahlwolle und Terpentin hernehmen. 
Das schöne Band, die Etiketten und die süßen Schwalbenstempel sind von Kukuwaja*, den "Frühlingsmilch"-Stempel habe ich mir extra für das Projekt anfertigen lassen. Die Schwalbenstempel sind ganz neu in der Kukuwaja-Frühjahrskollektion und natürlich wie für mich gemacht!! 

Und jetzt bin ich müde... morgen gehts ja leider wieder früh raus, also ab ins Bettchen und schlafen. Gute Nacht :)