Freitag, 31. Januar 2014 80 Kommentare

DIY: Tafelfolie-Wolke & clean up your working space!

Enthält Werbung* für Schneemarie

Es hat ja wirklich jede Jahreszeit etwas Schönes an sich, aber was bitte soll der Januar?! Es ist kalt - aber nicht so wintergemütlich wie im Dezember. Man könnte sich einen frischen Neuanfang einreden - aber come on, kein Vergleich mit den ersten Frühlingstagen. Selbst im garstigen November bereitet man sich schon schön langsam auf Weihnachten vor, aber worauf bereitet man sich im Januar vor? Auf den Februar. Na wundervoll.


Aber an sich ist der Ansatz mit dem frischen Neuanfang ja schon mal nicht schlecht. Daher habe ich den Januar (und von mir aus auch den Februar) jetzt einfach mal zur riesengroßen Aufräum-, Renovier- und Ausmistparty erklärt! Okay, vielleicht verstehen einige von euch unter einer Party ein bisschen was anderes als putzen und aufräumen. Aber ganz ehrlich, ich liebe es!!! Vielleicht kann ich euch ja ein bisschen mitreißen und motivieren. Und immer dran denken: Wer aufräumt, darf danach auch dekorieren!

  
Nachdem ich im Schlafzimmer schon mit Renovieren angefangen hatte (hier seht ihr den Rest vom Raum), wollte ich den Arbeitsplatz darin jetzt auch etwas umgestalten (vorher sah er so aus). Die Farben sollten passend zum neuen Frühjahrstrend Pastelltöne sein: Rosé, Apricot, Pfirsich, gemischt mit etwas Grau und viel Weiß.


Problem nur: Das Regal neben dem Schreibtisch. Hier bewahre ich alles auf, was ich nicht jeden Tag am Schreibtisch brauche... und auch sonst ALLES, leider. Also meine Buntstifte aus der Grundschule, einen Firestarter aus Aluminium, bezahlte Douglas- und noch nicht bezahlte Zalandorechnungen, ein riesiges Knäuel aus untrennbar verknoteten Bändern (könnte man ja nochmal für ein DIY gebrauchen), einen Plüsch-Haarreif mit Bunnyöhrchen, das Stethoskop, das ich hoffentlich nie wieder benutzen muss, die Garantie vom Kühlschrank und ein paar von den CD's, die bei der Visions immer als Extra dabei waren (oder sind?), mit neuen Insidersongs von 2005. Das alles wohlgemerkt nicht in Boxen, sondern einfach so, wild durcheinander. Und in einer Dokumentenablage stapelten sich Geschenkpapier, Quittungen für die Steuer, Farbkarten aus dem Baumarkt, ein Knäckebrot und irgendwo ganz unten wichtige Briefe, auf die man sofort reagieren muss. Ihr kennt das (bitte sagt, dass ihr das kennt?!). 


Der Schlachtplan:

1. Bei Ikea eine Armee dieser praktischen Kassett-Boxen kaufen.

2. Große Mülltüten bereitlegen.

3. ALLES aus dem Regal rausräumen und in die Mitte des Raumes auf den Boden schmeißen. 

4. Das Regal gründlich auswischen (Oooh ja. Wir sind ja nicht nur zum Spaß hier.)

5. Jedes einzelne Teil, das auf dem Chaoshaufen liegt, in die Hand nehmen und sich fragen: Brauche ich das noch oder kann das weg? Wenn es weg kann, fein. Wenn nicht: Themengebundene Häufchen  anlegen. Zum Beispiel: Rechnungen. Nagellack. Schreibwaren. Persönliche Erinnerungsstücke. Bastelmaterial. Gebrauchsanweisungen. So arbeitet man sich durch den ganzen Haufen und hat am Ende hoffentlich 6 bis 10 kleinere, thematisch geordnete Häufchen mit Dingen, die man noch braucht.

6. Jetzt kommt der spaßige Teil: Die Häufchen jeweils in Boxen packen und diese beschriften. Nur mal zur Veranschaulichung, bei mir haben sich folgende Boxen ergeben: Office (Post Its, Zettel, Briefumschläge...), Documents (also Kühlschrankgarantiezettel, Gebrauchsanweisungen und so), Taxes (Rechnungen, die ich von der Steuer absetzen will), Businesscards, Tape, Pens & Brushes, Ribbons, Nail Polish, Perfume, Jewelry. Dazu zwei Zeitschriftenhalter für Persönliches. Bastel-Kleinkram wie Perlen, Glitzer etc. wurde in dem Schubladenelement aus Holz untergebracht.

7. Die hoffentlich vollen Mülltüten rausbringen. Generelle Faustregel: Für alles, was ihr in die Wohnung reinschleppt, muss ein ungefähr äquivalentes Volumen an Zeugs wieder rausgeschleppt werden! 

8. Die Boxen wieder ins Regal einräumen und glücklich anstarren.

9. Ganz wichtig: Zur Belohnung ein paar schöne Dekoteile kaufen. Ihr habt ja jetzt einiges aus dem Haushalt rausgetragen, also darf auch wieder ein bisschen was rein. 

Bei mir waren das die Hay-Boxen, die ich mir schon ewig lang gewünscht hatte, für alles, was man direkt am Schreibtisch so braucht (externe Festplatte, Laptop-Putztuch, Zettel, Radiergummi...) und endlich der stylishe Sac En Papier! Und gewerkelt habe ich auch: Aus Tafelfolie (Idee Creativmarkt) habe ich eine große Wolke ausgeschnitten und an die Wand geklebt. Das ist jetzt meine tägliche To Do-Liste!


Und dann habt ihr bestimmt schon entdeckt, dass zwei weitere Lieblingsstücke eingezogen sind: Das coole "Seems like Eames"-Kissen und die schlichten Holzhäuschen von SCHNEEMARIE*! 


Schneemarie ist eigentlich Stefanie und hat einen wunderschönen DaWanda-Shop*. Ihre Kissen entwirft sie selbst und bedruckt sie im Handsiebdruckverfahren mit umweltfreundlichen Farben auf Wasserbasis. Außer "Seems like Eames" gibt es noch viele weitere schöne Prints, auch geometrische Muster oder Prints in der Trendfarbe Kupfer

Die Holzhäuschen gibt es eigentlich im Metallic-Look zu kaufen. Das kupferfarbene habe ich heute morgen aber noch schnell in Apricot angemalt. Liebe Stefanie, ich hoffe, du bist mir nicht böse, aber ich bin doch so ein Farbmonk! Dafür kann ich jetzt berichten, dass sich die Holzhäuschen auch ganz wunderbar in jeglicher Wunschfarbe anmalen lassen, hihi.

Außer den Kissen und den Holzhäuschen gibt es bei Stefanie auch noch schöne Becher wie den kultigen "meine beste Freundin ihr Becher", den habt ihr vielleicht schon hier und da mal gesehen? Lachen musste ich auch bei dem Becher HIER...  der Spruch trifft jetzt fast auch ein bisschen auf mich zu ;)

Schneemarie hat übrigens auch ein ganz wunderschönes Corporate Design, das von den Tags an den Kissen über ihre Visitenkarten bis hin zu Aufklebern und Seidenbändchen reicht. Also wenn ihr mal ein Päckchen von ihr bekommt, dann wird es ein einziger Traum in pudrigem Graublau sein!


Kissen "Seems like Eames": Schneemarie*
Holzhäuschen: Schneemarie*
Le Sac En Papier: Füchslein
Hay Stapelboxen: Connox*
Eames Plastic Side Chair: Connox*
Becher: Design Letters
Tafelfolie: Idee Creativmarkt
Buchstabengirlande: DIY
Schreibtisch: Ikea
Regal: Butlers, Serie "Campagne"

*Werbung
  

Oh, und warum immer die gleiche Uhrzeit auf meinem Bildschirmschoner steht? Na, weil ich  meine Shootings mittlerweile in weniger als einer Minute durchziehe! Ähm... nein :) Diesen Fliqlo-Bildschirmschoner hatte ich auf Pinterest nun schon des Öfteren gesehen und musste ihn unbedingt haben, war allerdings zu blöd, einen gescheiten Download zu finden. Notlösung: Für das Shooting ein Bild vom Fliqlo speichern und im Vollbildmodus anzeigen. Für "in echt" muss ich mir da noch eine bessere Lösung überlegen!

Und ihr? Wäre so eine Ausmistparty mit anschließender Deko-Happy-Hour auch was für euch? Was habt ihr für Ordnungs-Strategien und wie motiviert ihr euch zum Aufräumen?

Freitag, 24. Januar 2014 69 Kommentare

Meine Erfahrungen mit dem Boxspringbett von Ikea

Enthält Werbung* für Woont

Aaaah, herrlich. Während ich den Post hier schreibe, liege ich auf unserem neuen Boxspringbett, überall nur Ordnung und ruhige Farben und es duftet in der ganzen Wohnung nach frischen Möbeln. Unser Schlafzimmer ist also endlich umgestrichen, rigoros ausgemistet und das neue Bett ist auch da! Ich wollte das ja eigentlich alles an zwei Tagen durchprügeln (siehe letzter Post), wurde aber vom Männchen zur Vernunft gebracht. Und jetzt steht das Bett ja trotzdem hier, der Boden ist noch ganz, wir haben noch Geld fürs Essen übrig und niemand hat einen allergischen Schock wegen nicht getrockneter Wandfarbe bekommen. War vielleicht besser so.


Nachdem die Wände nun schon Puderrosa und Fliedergrau hinter sich haben, dürfen sie zur Abwechslung einfach mal weiß sein. Das ist eine absolute Premiere in unserer Wohnung! Ich finde es wahnsinnig aufregend und starre ständig hin: "Boooh. Weiß. Coool..." 
Kauft allerdings NIE dieses billige "Raumweiß", wenn ihr eine andere Farbe als Weiß überstreichen wollt. Das malt nicht. Ein sehr helles Fliedergrau weiß zu überstreichen sollte ja normalerweise kein Problem sein, aber das 10-Liter-für-9,90€-Zeugs braucht dafür 3 (drei!) Schichten. Womit man dann auch bei 30 Euro für den gesamten Raum wäre, bei dreifachem Arbeitsaufwand. Und wenn man die Farbe dann aus Wut in dicken Batzen auf die Wand klatscht, könnte sich theoretisch auch die Tapete lösen. Ich sag's nur...
    

Wer ist auch ein Monk und sieht auf dem Foto oben, dass sich das "V" von der Tasse im Teppichmuster widerspiegelt? Danke. :D Die Wand am Kopfende des Bettes ist übrigens dunkelgrau geworden. Ich Häschen hab mich das ja zuerst nicht so richtig getraut, aber nach einem kleinen virtuellen Tritt in den Hintern von Nadine und Rebecca bin ich superglücklich damit. Weiße Möbel vor einem dunklen Anthrazit-Ton sind halt schon geil Entschuldigung, dekorativ.  
  

Das Muster vom Wäschekorb wiederholt sich übrigens in den Griffen der Kommode. Nur mal so nebenbei.




Ähm, ja, zurück zur Wandfarbe. Das war mal wieder ein Drama... Zuerst hatte ich ein viel zu helles und zu blaues Grau anmischen lassen und musste beim Probepinseln feststellen, dass es sich quasi NICHT vom Lavendelgrau vorher unterschied. Also zurück zum Baumarkt, die 36 verschwendeten Euro ignorieren und eine dunklere Farbe auf den Farbkarten aussuchen. "Ähm, können Sie da noch selektiv das Blau rausmischen? Also auf ca. 0.5 runterstellen?" (Ja, das geht an der Mischmaschine!! Geil Faszinierend, oder?) "Hmmm, jetzt ist das Rot aber relativ zu stark. Das Rot bitte auch noch auf, äääh, 0.7 runter." ... "Dann aber das Blau auch wieder auf 0.6 hoch, bitte." (Verkäuferin starrt mich genervt an) "Ach, löschen Sie's. Können Sie Stoff einscannen?" "Ja." Wie gut, dass ich unser Lieblings-Spannbettlaken noch schnell eingesteckt hatte. Die Farbfrau wundert gar nix mehr, sie scannt unser Betttuch, mischt, zeigt mir die Farbe - schluck. Viel zu dunkel und zu braun. Na toll, weitere 36 Euro in den Sand gesetzt. Aaaaber wie bekämpft man zu dunkel und zu braun? Genau, indem man es mit zu hell und zu blau vermischt. Und das hatte ich ja noch in großen Mengen vorrätig. Happy End!



So, und nun zum Bett. Boxspring-Betten sind ja aktuell der heiße Sch***, wobei sie in Hotels, in den USA und anderen Ländern eigentlich Standard und ein Traditionsding sind - schon die Titanic war mit Boxspringbetten ausgestattet. Das Prinzip geht so, dass man statt einem Bettgestell mit Lattenrost eine mit Stoff bezogene Holzkiste hat, in der Sprungfedern angebracht sind - eine Federkernbox oder eben auch: das Boxspring. Darauf legt man die richtige Matratze und als oberste Schicht fakultativ nochmal eine dünne Matratze, den Topper. 

Wir haben das Modell Engerdal von Ikea in 160cm... die Matratzen haben wir vorher getestet und uns für Hövag in fest entschieden, aber FEST finde ich das nun gar nicht! Was wahrscheinlich daran liegt, dass ein Boxspring-Untergestell tendenziell immer flexibler als ein Lattenrost ist. Also testet die Matratze auch wirklich unter Boxspring-Bedingungen, das kann einen Unterschied ausmachen. Aber alles in allem bin ich schon sehr zufrieden: Das Bett quietscht nicht mehr, ich Trampelchen kann mir nicht mehr die Schienbeine am Bettgestell anstoßen und es sieht cool aus. 


Die Fotos von unserem Schlafzimmer habe auch bei www.woont.com hochgeladen, einer neuen und wie ich finde, sehr ansprechenden und hochwertigen Wohncommunity. Sie wurde im Oktober 2013 in München von Dirk Wermuth gegründet und setzt die Standards für Wohncommunities ziemlich hoch. Woont bietet nämlich ein paar Extras, die andere Wohncommunities so bisher nicht hatten und daher möchte ich sie euch gerne vorstellen! 




Die Community ist international und interaktiv, jeder kann sich dort kostenlos ein Profil anlegen und Fotos von den eigenen Räumen oder öffentlichen Räumen als Inspiration für die anderen Mitglieder hochladen. Hier seht ihr mal mein Profil und die zwei Räume, die ich bisher hochgeladen habe: Küche und Schlafzimmer. Interessant für Blogger ist übrigens, dass man seine kompletten Blog- und Social-Media-Links auf dem Profil hinterlegen kann und dadurch einen echten Backlink erhält. 




Das Besondere an Woont ist nun, dass man alle Möbel und Dekogegenstände auf seinen Fotos markieren und mit Herstellerinfos versehen kann! Wenn sich ein anderes Mitglied für ein bestimmtes Möbel interessiert, hovert es einfach über das Plus, die Infos poppen auf und man bekommt ggfs. gleich einen Shoplink, eine Übersicht über die besten Preise oder sogar Infos, in welchem öffentlichen Raum in der Nähe das Möbel steht und wo man es mal live testen kann. Das Problem hat man ja sonst oft, dass man ein schönes Möbel auf einem Foto sieht und denkt: Und jetzt?? Wo bekomme ich das her? Problem gelöst bei Woont. Hier mal als Beispiel meine Küche:



Bei Woont kann man sich die hochgeladenen Räume außerdem nach Raumart gefiltert anzeigen lassen und sich so genau die Inspiration holen, die man gerade sucht. Zum Beispiel fürs Schlafzimmer:


Neben diesem Userbereich gibt es aber auch noch einen Editorialbereich, das Magazin, in dem von Fachleuten die neuesten Trends gezeigt, Designer vorgestellt und sogar DIY-Tipps zur Wohnungsverschönerung gegeben werden:



Mir bringt es jedenfalls viel Spaß, in den Wohnungen der anderen User rumzustöbern, das eigene Profil auszubauen und bei akutem Habenwollen gleich losshoppen zu können. Falls ihr auch Lust habt mitzumachen: Für alle hochgeladenen Räume bis zum 31. Januar gibt es fünf Gutscheine von Connox im Wert von je 250 Euro zu gewinnen!


So, das ist also unser Schlafzimmer mit neuer Wandfarbe und neuem Bett. Schon witzig, wie man sich mit der Zeit so stiltechnisch verändert... hier nochmal zum Vergleichen die rosa Variante und das Lavendelgrau, falls ihr das nicht schon längst kennt. Was gefällt euch am besten?

PS: Wenn euch die Raufasertapete in eurer Wohnung nervt: Einfach ca. fünf Mal drüberstreichen. Das komische Pickelmuster wird mit jedem Mal streichen dezenter... ;)


Dienstag, 14. Januar 2014 55 Kommentare

S'mores mit Ahornsirup und Bourbon

Enthält Werbung* für Douglas.

Sonntagabend, kurz vorm Einschlafen. Ich: "Duhuuu? Ich wollte morgen unser Bett auseinanderschrauben, das Schlafzimmer umstreichen und morgen abend können wir ja zu Ikea fahren und das neue Bett holen. Dann kann ich das am Dienstag gleich fotografieren und bloggen. Okay?" Männchen: "Nein."  Er hat mir dann ganz lieb mehrere Dinge erkärt: Erstens, dass ich das Bett nicht alleine auseinanderschrauben und in den Keller schleppen kann, weil ich damit meinen Rücken und unsere Holzdielen kaputt mache (wenn mir etwas zu schwer zum Tragen ist, ziehe ich es nämlich einfach hinter mir her - nicht gut). Zweitens, dass es nicht gesund ist, gleich am selben Abend ins frischgestrichene Zimmer schon wieder das Bett reinzustellen und darin zu schlafen. Vor allem, wenn man allergisch auf Wandfarbe ist. Und drittens, dass ich das Budget für das ersehnte Boxspringbett ja noch gar nicht habe (Was aber nicht meine Schuld ist, sondern nur daran liegt, dass mich manche Buchhaltungsabteilungen so behandeln, wie ich Zalando immer behandele - die erste Mahnung ist immer umsonst). Jaja, über Geld spricht man eigentlich nicht. Ich weiß schon ;)


Na jedenfalls habe ich eingesehen, dass sich unser bisher noch gar nicht existentes neues Schlafzimmer nicht so gut als Thema für den Post heute eignete. Aaaaah - aber ich hatte euch doch versprochen, dass ihr diesmal nicht wieder so lange auf den nächsten Post warten müsst! Panik. Und was mache ich, wenn ich Panik bekomme? Essen. Süß, fett, ungesund.


Und Onlineshopping. Das hatte ich zum Glück schon letzte Woche erledigt, als ich bei Douglas Bloomingville-Sachen entdeckt hatte. Normalerweise bin ich gegen den Shop ja recht immun, meine Beautyjunkiezeiten sind vorbei und ich bestelle da nur regelmäßig meine Foundation nach. Aber Päckchen mit immer demselben Vernunftkauf drin sind ja blöd. Also pack ich mir meistens noch irgendwas Motivierendes aus dem Bereich Home Accessoires* dazu. Schaut mal:


Schön, nech? Dass es bei Douglas mittlerweile auch die ganz coolen Marken wie Bloomingville* gibt, war mir neu. In die geometrischen Vasen* hab ich mich sofort verknallt (sogar in der neuen Trendfarbe Blau*, die ich eh sehr mag, yey!). Und die passenden Servietten* mussten auch gleich mit. Tja, und die Foundation... beim nächsten Mal denk ich dann dran, bestimmt. 


Die Idee zum heutigen Post kam mir dann also, als ich auf der Suche nach einem so richtig süßen, fetten, ungesunden Rezept (jetzt schlagen wir wieder den Bogen...) das Kochhelden-Kochbuch von Callwey hernahm. Seht ihr die Farben auf dem Cover? Und jetzt scrollt nochmal hoch zur Douglasbeute... merkt ihr was? Farbmatch! Plan: Ein Rezept aus dem Buch aussuchen und zusammen mit den Vasen und Servietten verbloggen.


Das Kochbuch "Kochhelden - Rezepte für das wahre Leben" von Max und Eli Sussmann ist nun sicher kein Geheimtipp mehr. Ihr habt bestimmt schon auf einigen Blogs die Lobeshymnen darüber gelesen. Aber es hat meiner Meinung nach jede einzelne verdient! Nur mal ein Beispiel, bevor ich zu dem S'mores komme: Es gibt darin ein Rezept für Blumenkohl. Und ja, Blumenkohl ist örgs. Aber dann las ich mir das Rezept mal so durch und dachte, och... überbacken, mit Röstzwiebeln, dazu Tahinisauce und Knoblauch... "Duhuuu? Wetten, dass ich machen kann, dass du Blumenkohl magst?" Männchen: "Nein." Ich habe mich der Challenge gestellt und den Kochhelden-Blumenkohl gemacht - mittlerweile schon fünfmal. Männchen liebt ihn. HA. Ja, und auch sonst... mit den hübschen Fotos und Grafiken und den lustigen Anekdoten von Max und Eli drin ist "Kochhelden" fast ein bisschen wie ein Blog. Und wie ihr seht, wenn ihr das S'mores-Bild aus dem Kochbuch links mal mit meinem  Foto rechts vergleicht: Die Rezepte klappen ;)


Für 9 S'mores (das Wort kommt übrigens von einem dahingenuschelten "some more"):

Pflanzenöl für die Form
Puderzucker zum Bestäuben
125ml warmes Wasser
2 EL weißes Gelatinepulver
60ml Bourbon, + 3 EL (nicht die Vanille, der Whisky)
250g Ahornsirup
375g Kristallzucker
125g Zartbitterschokolade
125ml Sahne
18 Butterkekse

1. Eine längliche Tarteform, ca. 35cm lang, mit dem Pflanzenöl fetten und mit dem Puderzucker bestäuben.

2. Das Wasser in eine Schüssel geben und das Gelatinepulver darin auflösen.

3. Bourbon, Ahornsirup (ich hatte leider keinen, musste Vanillesirup nehmen) und Zucker unter Rühren in einem Topf aufkochen auf ca. 115°C - mit Bratenthermometer messen. 

4. Vom Herd nehmen, die gelöste Gelatine und die 3 EL Bourbon zugeben und mit dem Handrührer ca. 10 Minuten rühren, bis sich Spitzen formen. In die Form füllen und bei Zimmertemperatur ca. 4h fest werden lassen.

5. Die feste Marshmallowmasse aus der Form holen und in gleichmäßige Stücke schneiden (ich habe die Kekse als Schablone genommen). Schnittkanten mit Puderzucker bestäuben.

6. Schokolade im Wasserbad schmelzen, Sahne dazu und zu einer glatten Ganache verrühren. 

7. S'mores zusammenbauen: Unten ein Keks, dann ein Klecks Schokosoße, dann ein Marshmallowbatzen, dann wieder Schokosoße und zum Schluss wieder ein Keks.

Also nachdem ich ja letztens schon Marshmallows selber gemacht habe, muss ich sagen, dass das hier das Next Level ist. Bei meinen ersten war ich ja schon sehr angetan davon, dass sie NICHT nach Bauschaum schmecken wie die gekauften. Aber diese hier sind nochmal ne Nummer geiler leckerer: Mit Bourbonwhiskey und Sirup, mmmh. Wie gut sie erst mit Ahornsirup sind, werde ich testen, sobald ich welchen gefunden habe.


Und jetzt bitte nicht lachen... Aber als ich mein Petrolblau-Braun-Weiß-Farbkonzept so sah, musste schon wieder der Løv Organic-Tee her! Ich meine, GUCKT doch mal!! Die Far-ben!! Also Løv hat echt zu allem den farblich passenden Tee. Große Liebe. Das hier ist übrigens die Sorte Grüner Rooibos-Ananas-Minze, schön fruchtig und erfrischend, und so wie der Mandeltee letzte Woche der perfekte Ausgleich zur Minztarte war, so passt dieser jetzt perfekt zu den schaumigschokoladigsüßen S'mores.

Vase, Schälchen und Servietten von Bloomingville: Douglas*
Buch "Kochhelden": Callwey Verlag
grüner Rooibos-Pfefferminze-Ananas-Tee: Løv Organic

(Fragt bitte nicht, warum ich Eier dazu dekoriert habe. Ich WEIß es nicht. Im Rezept kommen jedenfalls keine vor. Oh well...)

Donnerstag, 9. Januar 2014 75 Kommentare

After Eight Kuchen / Tarte mit Schokolade und Minze

Enthält Werbung für Lov Organic

Ups - sieben Tage nicht gebloggt. Und ich habe nicht einmal einen guten Grund dafür. Irgendwie war ich nach Silvester so dermaßen müde und antriebslos... null Ideen, null Inspiration. Ich habe alles versucht, Pinterest, Impressionenkatalog, Zeitschriften, einen Stadtbummel. Aber selbst in den Geschäften, im Butlers etc, war alles leer, chaotisch und SO last season. Wie in meinem Kopf. Nach dem Overkill der Feiertage wollte ich einfach mal gar nichts sehen, nichts Hässliches, nichts Hübsches, einfach nichts. Schöne Schälchen und das x-te Backrezept fand ich sinnlos, oberflächlich und austauschbar. Dazu habe ich stundenlang melodramatische Indie-Balladen auf Spotify gehört... also so eine richtig fette kalter-grauer-Januar-Sinnkrise. 


Naja, und irgendwas Halbherziges bloggen, nur um wieder gebloggt zu haben, das mache ich nicht. Dann wird eben mal gar nix gebloggt, bis ich mich wieder wirklich für etwas begeistern kann. So. Dass das nun ausgerechnet die Kombi Schokolade und Pfefferminz ist, ist allerdings merkwürdig. Ich dachte immer, ich hasse das! Aus dem Grund habe ich nämlich auch noch nie, nie, nie After Eight gegessen (öööh... tolle Basis für ein Urteil, was?). Aber mein Männchen mag das, das wusste ich, und daher hatte ich ihm in seinen Wurst(advents)kalender zur Auflockerung hin und wieder mal einen kleinen After-Eight-Weihnachtsmann gepackt. Und weil ich ein liebes Frauchen bin, habe ich ihm jetzt auch einen After-Eight-Kuchen gebacken... und endlich mal selbst davon probiert. Unglaublich, aber der schmeckt! Sehr sogar!


Übrigens gibt es nun in jedem Post immer ein großes Hochkant-Bild. Das zerschießt mir zwar meine rigide Ordnung von Zweiercollagen, aber Hochkantbilder bringen signifikant mehr Traffic bei Pinterest (weil sie in dem Layout dort doppelt so groß angezeigt werden). Hab das mal beobachtet... die normalen Zweiercollagen haben um die 10 Repins - wenn es gut läuft. Ein paar Pinner haben jetzt aber mal nur die eine Hälfte von meinen Collagen gepinnt, also ein Hochkantbild (fragt mich nicht, wie man das macht) und zack - immer so um die 120 Repins. Der Monk in mir weint zwar, aber ich muss das jetzt einfach testen. Also immer schön das Hochkant-Bild pinnen, merci ;)


Aber zurück zu Pfefferminz und Schokolade. Wenn ihr nicht gerade eine heftige, fundierte Abneigung gegen die After-Eight-Kombi habt, was verständlich wäre, probiert das Rezept echt mal aus! Es ist nicht scharf-beißend minzig, sondern auf eine süße, frische, cremige Art und Weise minzig.


After-Eight-Kuchen, Rezept für eine längliche Tarteform, 35cm lang, oder eine runde 26er Form:

Für den Teig:
200g Mehl
50g Kakaopulver
30g Zucker
100g Butter
ca. 6 EL Wasser, nach Bedarf
Butter für die Form

Für die Creme:
250ml Milch
100g weiße Schokolade
1 Ei
20g Zucker
3 Blatt weiße Gelatine
ca. 40ml Pfefferminzsirup (z.B. von Monin)
100ml Sahne

Für die Deko:
After Eight Blätter (aus der Favourites-Collection, gibt es z.B. beim Kaufhof)
Minzblättchen

1. Mehl, Kakaopulver und Zucker in einer Schüssel mischen.

2. Die Butter in kleine Stücke schneiden und mit der Mehlmischung zu einem glatten Teig verkneten.

3. Wenn der Teig zu trocken und krümelig ist, esslöffelweise Wasser zugeben, bei mir waren  6 Esslöffel nötig.

4. Teig in Frischhaltefolie packen und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

5. Teig zwischen zwei Blättern Frischhaltefolie ausrollen und die gebutterte Tarteform damit auslegen. Mit einer Gabel ein paar Löcher in den Teigboden stechen und den Teig alleine bei 180°C mittlere Schiene Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Rausholen und beiseite stellen.

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1. Für die Creme die Milch in einem Topf erwärmen und die Schokolade darin schmelzen. 

2. Eier und Zucker mit dem Handrührgerät in einem zweiten Topf schaumig schlagen.

3. Die etwas abgekühlte Schokoladenmilch aus 1. unter Rühren zur Eier-Zucker-Mischung gießen.

4. Diese Mischung wieder etwas erwärmen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in der warmen Mischung auflösen. 

5. Pfefferminzsirup dazugeben (je nach gewünschter Intensität mehr oder weniger), das gibt die schöne grüne Farbe.

6. Kalt stellen, bis die Gelatine greift und die Creme zu gelieren beginnt (ca. 90 Minuten). Dann die Sahne schlagen und unter die Creme heben. Alles auf dem vorgebackenem Tarteboden verteilen und im Kühlschrank komplett fest werden lassen.

7. Zum Schluss mit Minzblättchen und ggfs. Ornamenten / Täfelchen aus Pfefferminzschokolade dekorieren.


Dazu musste es natürlich unbedingt den Løv Organic*-Tee in der schönen mintfarbenen Dose geben. Wir hätten zwar auch Pfefferminztee gehabt, aber nö. Rooibos Mandel passt mit seinem Amarettinigeschmack (köstlich!!) als warmer Kontrast gerade gut zum Minzkuchen! Sonst wäre es vielleicht sogar too much gewesen. Von allen Løv Organic-Tees ist das übrigens mein allerliebster, weil der Mandel-Amaretto-Geschmack so richtig schön knallt. Naja, und die Farbe der Dose eben... ;) 



Tee Rooibos Mandel: Løv Organic*, mit NICESTTHINGS20 bekommt ihr 20% Rabatt!

Geschirrtuch: TK Maxx (eigentlich ein Fensterputztuch, pssst)
Tasse: Aus dem Café Moro in Heidelberg (Natürlich nicht geklaut, sondern gekauft. Was denkt ihr denn??)
Acryllöffel: Heim & Söhne


Also wie gesagt: Wenn ihr nicht aus eigener Erfahrung wisst, dass ihr Schokolade mit Pfefferminz abgrundtief hasst, dann gebt diesem Rezept für eine After-Eight-Tarte eine Chance. Und auf den nächsten Beitrag müsst ihr jetzt nicht wieder so lange warten. Ich denke, das Januar-Tief ist vorbei. Ging euch das auch so arg dieses Jahr? Was macht ihr dagegen, oder akzeptiert ihr es und sitzt sowas auch einfach aus?

Mittwoch, 1. Januar 2014 69 Kommentare

Silvester DIY Ideen in Gold: Haarreif, Popcornbox, Glitzergläser

"Menschen sind komisch. Einmal im Jahr ballern sie den Himmel voll." Das war der Männchen-Kommentar an Silvester um Mitternacht. Okay, romantisch ist anders, aber die Einstellung hat was! Nur weil irgendein römischer Beamter (Oder Kaiser? Egal.) mal festgelegt hat, wie lang ein Jahr ist und wann das nächste anfängt, muss man ja nicht gleich total durchdrehen...


(Ich habe keine komische Krankheit an den Fingern, meine Hände sind einfach nur unfotogen.)

Da muss ich mich auch immer ein bisschen bremsen. An sich ist mir Silvester eher wurscht und ich finde es ziemlich überbewertet, aber soziales Umfeld und moderne Massenmedien machen einem das nicht gerade leicht. 
Da gibt es zum Beispiel diese Freunde, die schon im August Tickets für die Silvestergala in Abu Dhabi buchen und dann wöchentlich alle Freunde und Bekannten löchern "Na, wisst ihr schon, was ihr an Silvester macht?" (Nein, verdammt! Zu Hause hocken und meine Arme zählen - und jetzt?!?). 
Oder amerikanische Partyblogs, die einem ein schlechtes Gewissen machen, wenn man KEINE überdimensionale 2014 aus glitzerndem Fondant auffährt, die Wohnung NICHT in eine Edeldisco mit passendem Farbkonzept verwandelt und schon mal GAR nicht in einem 1000-Dollar-Dress aus schwarzen Pailletten und mit filigranen High Heels aus Glas und Glitzer in der Wohnung herumschwebt. Exaltiert-glucksend kichernd, Champagner schlürfend und George Clooney küssend, versteht sich.

   
Ähm... und wie erkläre ich jetzt, warum ich doch so eine pinterestesk (danke, Stef!) anmutende Silvesterinstallation aufgebaut habe? Wie gesagt, so ganz bremsen konnte ich mich dann doch nicht. Ich liebe es einfach, saisonal zu dekorieren, mir Farbkonzepte auszudenken, Trends umzusetzen und  ein bisschen zu basteln werkeln. Ich will euch da jetzt auch keine erfundenen Geschichten erzählen, mir ging es vor allem um die Fotos. In echt waren wir gemütlich zu zweit zu Hause, haben Fondue gemacht und um Mitternacht vom Balkon aus Feuerwerk geguckt. Ganz und gar unspektakulär (und unfotogen).

Aber wir hatten eben auch dieses kleine Fotoshooting - wir tun mal so, als hätten wir eine glamouröse Silvesterparty - und das hat uns beiden ordentlich Spaß gemacht! Männchen hat nämlich ein bisschen neues Fotoequipment gekauft (Blitze, Softbox...), das konnten wir so gleich mal ausprobieren. Und als Mehrwert gibt es für nächstes Jahr ein paar Silvester-DIY-Ideen:

Silvester Harreif Glitzer Happy New Year DIY

DIY-Idee Nr. 1: WENN ich denn jemals ein riesige Silvesterparty schmeißen würde, dann hätte ich unbedingt so einen Happy New Year Sternen-Haarreifen mit Glitzer an. Einfach aus Glitzerpappe Sterne ausschneiden und auf einen billigen Haarreif kleben. Fertig ist der Silvester Haarreif!

Popcornbox mit goldenen Punkten selber machen

DIY-Idee Nr. 2: Popcorn ist einer der neuen Food-Trends. Nicht einfach normales Popcorn, sondern vor allem auch ungewöhnlich aromatisiertes und gewürztes Popcorn. Es gibt schon richtige selbsternannte Gourmet-Popcorns zu kaufen, zum Beispiel von Joe & Sephs: Madras Curry with Black Onion Seed and Lime, Caramel, Macchiato & Whisky...

Popcorn selber machen Rezept: Baileys weiße Schokolade und DIY Vorlage Popcornbox

Ich habe unser Popcorn für den Anfang mal mit einer weiße-Schokolade-Baileys-Mischung überzogen und mit goldenem Edible Glitter (von Wilton) bestäubt. Die Popcornbox kann man selber machen, zum Beispiel nach dieser Vorlage hier, und dann mit ausgestanzten Punkten aus Goldpapier bekleben.

Silvester Deko DIY Glitzer Gläser in Gold

DIY-Idee Nr. 3: Für stylishe Partygläser ein paar Longdrinkgläser mit Masking Tape abkleben, mit Decopatchkleber oder Tapetenkleister bestreichen und mit Glitter bestreuen. Tape dann wieder abziehen. Bei Pinterest habe ich sogar eine Anleitung gefunden, wie man Tassen und Gläser spülmaschinenfest (!) mit Glitzer verschönern kann: "Glitter Dipped Coffee Mug" von White House Black Shutters.


Da wir beide keine wirklichen Fans von Sekt bzw. Champagner sind, habe ich für den Longdrink Weißwein mit Erdbeersaft vermischt. Als Deko für die gold glitzernden Gläser habe ich Sterne aus Glitzerpappe ausgeschnitten und an Strohhalme geklebt. So hat man schnell und einfach schöne Cocktail Stirrers.
Die Zahlen sind aus Goldfolie und wurden einfach an Cake Pop Stiele geklebt. Sowas macht sich an Silvester immer gut als Deko in einem Kuchen oder in Cupcakes.


So, dann hoffe ich mal, dass ich mit diesem Post niemanden in vorzeitigen Silvesterstress bringe. Wie gesagt, wir waren zu Hause auf dem Sofa und hatten das Shooting nur zum Spaß - Sofasilvester ist VÖLLIG okay, lasst euch da nicht stressen. Und Silvesterfans können vielleicht ja was mit den Mini-DIYs anfangen, nächstes Jahr dann. Aber wie auch immer, ob ihr nun an Silvester "glaubt" oder nicht: Ich hoffe, ihr habt so gefeiert wie ihr es am liebsten habt und wünsche euch ein schönes, fröhliches und gesundes neues Jahr!

PS: Das war meine Silvesterdeko letztes Jahr...

PPS: Mit meinen Fingernägeln habe ich dasselbe gemacht wie mit den Gläsern, nur mit Klarlack statt Decopatch-Kleber. Macht das auf KEINEN Fall nach. Das garstige Glitzerzeug habe ich bis heute nicht mehr runterbekommen!!

PPPS: Auf der schwarzen Tortenplatte sind Champagner Jelly Shots - ein Versuch, ob Sekt oder Champagner in Götterspeise-Form besser schmeckt.  Die Antwort ist: Nein. Eigentlich hatte ich die Shots sogar in Sternenform ausgestochen, aber die Fotos waren nix, daher gibt's kein Detailbild.