Freitag, 29. April 2016 56 Kommentare

Aufräumen mit der KonMari-Methode & 50€-Westwing-Gutschein

Enthält Werbung* für Westwing*

Gespräch Nr. 1 am Sonntagmorgen. Männchen: "Wo ist mein Kakaobecher?" Ich: "In der Spülmaschine." "Du Wurst, den wollte ich nochmal benutzen. Immer räumst du alles viel zu schnell weg." "Nimm dir ruhig nen neuen. Ist doch eh voll eklig, Kakao aus einem benutzten Becher zu trinken."
Gespräch Nr. 2 am Sonntagnachmittag. Männchen: "Hast du das Brettchen und das Messer weggeräumt?" Ich: "Ja." "Du Wurst!! Das hatte ich mir vor einer Minute frisch rausgestellt, ich wollte mir grad ein Brot machen." "Oh... Ähm. Sorry."
Gespräch Nr. 3 am Dienstagabend. Männchen: "Wo ist eigentlich das Brettchen?" Ich: "Im Müll. Das Plastik hat sich schon abgelöst, außerdem braucht kein Haushalt mehr als zwei Schneidbretter." Die Rede ist wohlgemerkt von Alltagsbrettern, nicht von den 12 Foodprops-Brettchen. Aber das ist was völlig anderes, die brauche ich ja beruflich. 

Prop Styling Meraki Cosmetics Tine K Home Towel

Aufräumen und Ausmisten kann ich - manchmal ein bisschen zu gut. Jedes Teil hat seinen festen Platz, an dem es "wohnt". Bei jedem Teil überlege ich, ob es wirklich benötigt wird, und wenn es bleiben darf, dann wird es geliebt und gepflegt (DU nicht, Steuerordner). Es erfüllt mich mit tiefster innerer Zufriedenheit, Säcke voller Ballast aus dem Haus zu bringen. Ich könnte stundenlang meinen Blick durch einen perfekt aufgeräumten Raum schweifen lassen und dabei glücklich grinsen. Über das Aufräumen und Ausmisten definiere ich mich ein Stück weit selbst - wer bin ich, was ist mir wichtig?
Dank einem Buchtipp von Angel of Berlin habe ich jetzt sogar eine Ausmist-Soulsister gefunden: die japanische Aufräumexpertin Marie Kondo. Ihr Bestseller heißt "Magic Cleaning - Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert" und sie stellt darin ihre sogenannte KonMari-Methode vor, die auf ganz simplen Prinzipien beruht, dabei aber äußerst effektiv ist. 

Marie Kondo Magic Cleaning und Meraki Fresh Cotton Duftkerze

Hier sind die wichtigsten Prinzipien, damit ihr euch etwas unter der KonMari-Methode vorstellen könnt:

- Aufräumen in einem Rutsch, in kurzer Zeit und perfekt (um das Hochgefühl des Vorher-Nachher-Kontrastes nicht zu verwässern)
- Nicht nach Zimmern aufräumen, sondern nach Kategorien (weil Gegenstände einer Kategorie oft über das ganze Haus verteilt sind und man ansonsten Gefahr läuft, den Kram nur von einem Zimmer ins nächste zu räumen) 
- Erst Kleidung, dann Bücher, dann Papier, dann Kleinkram und zuletzt Erinnerungsstücke (von einfach nach schwer)
- Zunächst komplett ausmisten, dann erst neu einräumen und ordnen
- Schränke o.Ä. rigoros ausleeren, alles in der Zimmermitte aufhäufen und Stück für Stück beurteilen
- "Irgendwann" kommt nie
- Und das Allerwichtigste: Jedes Teil in die Hand nehmen, seine "Vibes" spüren und sich fragen: "Macht es mich GLÜCKLICH?" Klar, es gibt immer Dinge, die das nicht tun, die man aber trotzdem haben muss (Ja, DU, Steuerordner). Aber so viele sind das gar nicht.

Vita Eos Mini Lampe mit Federn

Die meisten KonMari-Prinzipien hatte ich schon intuitiv umgesetzt. Aber ich habe in letzter Zeit immer, wenn ich mal einen Moment für mich hatte, nochmal eine Kategorie "nachgeräumt". 
Meine Papierkram-Organisation habt ihr in diesem Post schon gesehen. Heute dürft ihr in meinen Kleiderschrank schauen und einen Blick in meine "Kleinkram"-Boxen werfen. Ja, ich habe tatsächlich einen Kleiderschrank, auch wenn er auf dem Blog fast nie vorkommt. Er steht an der rechten Wand, wenn man ins Schlafzimmer reinkommt:

Schlafzimmer aufraeumen mit der KonMari Methode von Marie Kondo

Im linken Schrankteil sind Mäntel, Jacken und Taschen. Im rechten Teil hängen die Oberteile, Hosen liegen gestapelt auf dem Board und unten gibt es zwei Schubladen, eine für Unterwäsche und eine für Schals und Handschuhe.
Hier kollidiere ich übrigens mit Marie Kondo, die Kleiderbügel für Platzfresser hält und alles in Schubladen zusammenlegt. Aber da meine Oberteile immer sehr lang geschnitten sind, wie Kleider, fühlt sich das Hängen richtig an. Stapeln soll man eigentlich auch nicht, aber das Innenleben des Kleiderschranks erlaubt es nicht anders.
Macht ihr aus euren Sockenpaaren auch immer solche umgestülpten Würste? Findet Frau Kondo gaaar nicht okay. Zusammenlegen, Baby! Zunächst einmal gehören Socken generell nicht auf links gedreht - schlechtes Schrank-Karma. Dann ist der Zug auf elastische Fasern bei zusammengelegten Socken viel geringer als bei den geknäulten Sockenballen, so dass sie weniger schnell ausleiern. Also werden Sneakersocks einmal, längere Socken mehrmals zusammengeklappt und in der Schublade aufgestellt. Ergibt das nicht ein herzallerliebstes Sockenregister?

KonMari Folding Shirts and Socks

Ausgeleierte oder fleckige Kleidung kam rigoros weg. So etwas als Hauskleidung aufheben ist nach KonMari ein NoGo, denn auch die Zeit zu Hause ist genauso wertvolle Lebenszeit, in der man es sich schön machen soll.
Auch neuwertige Fehlkäufe mussten gehen. Manchmal ist die Funktion eines Kleidungsstücks einfach nur, uns zu zeigen, was uns eben nicht steht. Nur, dass es teuer war, ist kein Grund, einen Fehlkauf aufzuheben. Das Geld bekommt man dadurch nicht zurück. Lesson learned - und weg damit. "Weg" muss übrigens nicht zwangsläufig "wegwerfen" bedeuten. Vieles kann man noch verkaufen, verschenken oder spenden!
Die Oberteile hängen nun nach dem Prinzip der aufsteigenden Linie. Was das ist? Kleines Selbstexperiment: Malt mal mit dem rechten Zeigefinger erst eine aufsteigende Linie von links unten nach rechts oben in die Luft, dann eine absteigende Linie genau umgekehrt. Wobei habt ihr euch besser gefühlt? Die meisten wohl bei der aufsteigenden Linie. 
Deswegen kommen lange, schwere Kleidungsstücke nach links, kurze, leichte nach rechts. Also von links nach rechts: Pullis, Longsleeves, Shirts mit kurzen Armen, ärmellose Shirts, Spaghettitops. Innerhalb jeder Kategorie hängen wiederum die längsten Teile links, die kürzesten rechts.

Ikea Aufbewahrungsboxen schwarz im Regal

In den Boxen befindet sich Kleinkram, nach Kategorien sortiert: Parfum, Schmuck, Schreibwaren, technische Gadgets... Es gibt nix Besseres, als so eine Box zu nehmen, den Inhalt komplett auszuleeren und sich dann bei jedem Teil zu fragen: Macht es mich glücklich? Nur die Gegenstände, zu denen man aktiv ja sagt, kommen zurück und werden ab sofort noch viel mehr gewertschätzt. Alles andere wie billige Werbekulis, abgelaufene Kosmetikproben oder Umverpackungen von technischen Geräten kommt weg. 

Kleinkram ordentlich aufraeumen und verstauen

Ein interessanter Gedanke bezüglich Geschenken: Seine wichtigste Funktion erfüllt ein Geschenk in dem Moment, in dem es übergeben wird! Wenn man das Geschenk aber eigentlich nicht  gebrauchen kann, es nicht zu einem passt, kurz, es einen nicht GLÜCKLICH macht - dann sollte man es nicht aus einem Verpflichtungsgefühl gegenüber dem Schenker aufbewahren. Mit dem Gedanken, dass es während der Übergabe seinen Zweck erfüllt hat, verabschieden wir uns freundlich von ihm und weg damit.
In gewisser Weise ist Ausmisten also Selbstfindung. Man überlegt bei jedem Teil: "Bin ich das? Will ich so sein? Passt es zu dem idealen Leben, das ich mir für mich ausmale?" So definiert man, was man in seinem Leben haben will und was nicht.  

Vita Eos Mini Lampe auf Nachttisch

Was Frau Kondo allerdings mit keinem Wort erwähnt hat: die Shoppingaktionen, die die KonMari-Methode nach sich zieht. Shopping? Eh oui. Klingt erstmal paradox, ist mir aber mehr als einmal passiert. 
Beispiel: Einen Locher und einen Hefter braucht man ja auf jeden Fall. Nur leider waren meine Exemplare grellpinke Werbegeschenke von Pharmavertretern aus der Zeit im Praktischen Jahr, auf denen groß "Xarelto", der Handelsname eines direkten oralen Gerinnungshemmers, prangte. Das hat mich mal sowas von gar nicht glücklich gemacht. Kennt ihr den Kriegsveteranen-Bären bei Happy Tree Friends mit der posttraumatischen Belastungsstörung? Eher so. Also schön brav weg damit, oder? 

Westwing Now Onlineshop Gutschein


Dass man dann natürlich Ersatz anschaffen muss, habe ich zähneknirschend in Kauf genommen. Bei WestwingNow* gab es ein absolut stylishes Locher-Hefter-Set, das mich nun nicht mehr in einen Speechless-Terror-Zustand mit Flashbacks versetzt. 

Die schönen weißen Teller von Coté Table, die schon in meinen letzten Foodposts vorkamen, sind ebenfalls von WestwingNow. Brauche ich beruflich ;)

Außerdem gibt es dort auch die gerade sehr beliebte Naturkosmetik von Meraki. Ich habe einiges an bunten Drogerie-Limited-Editions ausgemistet, die Meraki-Sachen aber behalten. Man merkt eben während des Aufräumens, was man will und was nicht ;))

Und wenn ich nicht schon Boxen, Kleiderbügel und einen Wäschesack hätte, dann würden mir die Exemplare auf der Collage brandgefährlich werden. 
So wie die Vita Eos Mini Lampe, die kleine Schwester von unserer Deckenlampe im Schlafzimmer. Ähem. Aber seit meiner letzten Umräumaktion steht die ehemalige Nachttischlampe auf dem Schreibtisch, also brauchten wir eine neue. UND (Totschlagargument): Sie macht mich glücklich! Ihr seht, man kann die KonMari-Methode ganz wunderbar verdrehen auslegen.

Vita Eos Federlampe und Meraki Handcreme

Außerdem hat die Anschaffung der Vita Eos Mini Lampe auch mit der Aufarbeitung eines Traumas zu tun. Beim Westwing Club* gab es nämlich mal einen Sale mit den tollen Federlampen von Vita, den ich aber natürlich verpasst habe. Damals habe ich mich mordsmäßig geärgert. Mittlerweile gibt es die Vita-Lampen aber zum Glück bei WestwingNow, wo es viele Möbel und Wohnaccessoires aus den Club-Sales und darüber hinaus als festes Sortiment gibt. Die perfekte Kombi, denn sie macht sowohl Schnäppchenjäger als auch Schnarchnasen wie mich - wait for it - glücklich ;)))

Für den Westwing Club könnt ihr übrigens bis zum 8. Mai 2016 einen 50€-Gutschein auf meinem Instagram-Profil gewinnen! Zum Gewinnspiel einmal hier klicken, bitte. Die Verlosung findet wohlgemerkt nur bei Instagram statt, nicht hier auf dem Blog. Trotzdem viel Glück an alle, die teilnehmen!

Wer von euch ist denn auch KonMari-Fan? Was habt ihr bisher für Erfahrungen mit der Methode gemacht? Oder habt ihr ganz andere Aufräumstrategien?


Vita Eos Mini Lampe: hier*
Meraki Naturkosmetik: hier*
Weiße Riffelteller von Coté Table: hier*
Nachttisch: Tray Table von Hay
Boxspringbett und Aufbewahrungsboxen: Ikea
Regal: Butlers, Campagne-Serie


Kommentare :

  1. OH MEIN GOTT
    Dieser Beitrag hat mich zutiefst befriedigt.

    Seit kurzem arbeite ich darauf hin meinen Kleiderschrank nach dem Capsule Wardrobe Prinzip aufzubauen. Meine Belohnung für einen komplett entrümpelten Kleiderschrank soll dann auch direkt ein neuer Kleiderschrank sein ^^

    Die Kon-Mari Methode scheint mir gar nicht so weit davon weg zu sein.
    Hach, Minmalismus ist so toll <3
    Außer bei Foodprops. Aber die brauchen wir ja beruflich ;)

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    1. So ist es. Da kann man dann all die Kaufrausch-Messie-Gelüste im akzeptierten Rahmen ausleben - Traumjob ;)

      Ja, das Capsule Wardrobe-Prinzip deckt sich ganz gut mit KonMari. Bei mir ist es auch darauf hinausgelaufen, dass ich jetzt fast nur noch klassische Key Pieces in zueinander passenden Farben wie Schwarz, Grau und Blau habe. Das ist so angenehm... Egal, was man aus dem Schrank nimmt, man läuft danach nie voller Reue durch die Welt und schielt nach der nächstbesten Gelegenheit, nochmal heim zu rennen und sich umzuziehen (ist mir früher öfter passiert). Und je weniger Klamotten man hat, desto weniger hat man das Problem "Mein Schrank ist voll mit nix zum Anziehen" Ein neuer Kleiderschrank als Belohnung ist ein super Plan!

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    2. Das ist mein Hauptargument für den Capsule Wardrobe. Blind in den Schrank greifen und es passt irgendwie zusammen. Seitdem ich nach diesem Prinzip vorgehe habe ich mich auch noch nicht einmal unwohl gefühlt, da geht's mir wie dir :)

      Habe mir Magic Cleaning gerade auf den Kindle gezogen <3

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  2. von konmari hatte ich schon gehört, aber ich dachte, du könntest auch gut ohne leben :D

    ich bin zwar bemüht, mich mit wenig zu umgeben, aber so eine frühlingskur könnte ich mal machen (vor allem die fiese geschenke sollten dann mal weg)

    hach... sauber und ordentlich ist sowas von befreiend und glücklich machend......

    (aber der steuer-ordner so nah am bett? oder 'ne feder-lampe?! nö *husthust)

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    1. Ja, Feng Shui ist das nicht gerade, mit dem Steuerordner so bedrohlich nah über dem Bett schwebend :D Die Raumaufteilung ist so halt praktisch, weil ich den großen Freiraum vor dem Fenster für meine Food-Shootings nutzen kann. Aber weißt du, was noch viel blöder ist? Wenn man im Bett liegt, schwebt nicht nur der Steuerordner rechts über einem, man hat auch noch vollen Blick auf den Schreibtisch. Waaaah!

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  3. Ich muss gestehen, meine Socken sind immer so zusammengestülpt und ich habe noch NIE darüber nachgedacht, das zu ändern. Vielleicht überdenke ich mein Prinzip ja mal, das klingt nämlich schon sinnvoll.
    Von Marie Kondo habe ich schon viel gehört, aber noch nie ihr Buch gelesen, da ich vieles wie du eben schon intuitiv so mache und ich zur Zeit ganz zufrieden und glücklich (!) mit meiner Ordnung und meinem Besitz bin. Was nicht heißt, dass mich die Westwingsachen nicht ansprechen...
    Liebe Grüße, Flo

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    1. Du, ich fand das bisher auch immer total clever mit den Sockenwürsten! Aber sie leiern wirklich schneller aus, außerdem kugeln schnell mal welche nach hinten, die man dann vergisst und überhaupt hat man nicht so den Überblick. Und nicht zu vergessen, auf rechts gedrehte Socken sind die glücklicheren Socken ;)))

      Wenn du glücklich mit deiner Ordnung bist, ist alles perfekt! Das ist ja bei jedem anders. Manche brauchen vieles um sich und wären mit weniger nicht glücklich, manche sind noch puristischer drauf... Das mag ich so an der Methode, dass sie mit dem Glücklich-Argument viel Freiraum für individuelle Bedürfnisse lässt :)

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  4. Liebe Vera,

    ich musste so lachen bei euren 3 Gesprächen...hätte 1:1 so hier stattfinden können. :)
    Ansonsten sprichst du mir so aus der Seele, bin auch so eine Ausmist-/Aufräum-Maus und praktiziere das ähnlich der KonMari-Methode und auch in regelmäßig-wiederkehrendem Rhythmus. ;)

    Hab ein schönes Wochenende und liebe Grüße
    Tina

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    1. Aufräumsisters, yeah! Danke, dir auch ein schönes Wochenende!

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  5. Danke für den tollen Beitrag, hoffentlich eine Inspiration für meine HOFFENTLICH bald mal aufkeimende Aufräumlust ;-)
    bzgl dem Horrorthema Papierkram und STEUERORDNER kann ich dir nur das empfehlen

    https://box.fileee.com

    geniale Idee wie ich finde, ich warte schon sehnsüchtig drauf ;-)

    lg Ané

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  6. Oh, der Post kommt wie gerufen! Ich habe gerade Urlaub und habe mir fest vorgenommen, mal so richtig Klarschiff zu machen! Du hast mich nun zusätzlich motiviert! 1000 Dank dafür!
    Liebste Grüße von Martina

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    1. Dann wünsch ich dir ganz viel Spaß und schicke noch eine große Schippe Motivation hinterher!

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  7. Hehe! Schöner Post!
    Ich glaube das mit dem Tassen-Recycling ist ein Männer-Ding, das Frauen nicht nachvollziehen können. Grüße an dieser Stelle an Männchen unbekannter Weise!

    Das von Dir viel zitierte Monk-Gen geht meiner Frau und mir allerdings eher ab. Von daher glaube ich nicht, dass wir je ein so clean-minimalitisches Ambiente haben werden wie Ihr. Wir gehören eher zur Gattung Jäger und Sammler.
    Meine Frau hat jahrelang in einer Männer-WG gelebt und dementsprechend gegenüber Unordnung eine recht hohe Toleranzschwelle entwickelt und aufräumen ist für mich auch eher ein notwendiges Übel.
    Der Monk in mir kommt am ehesten in der Küche zum Vorschein, denn ich hasse es während dem Kochen etwas suchen zu müssen. Das endet schnell in angebrannten Katastrophen.

    Das Thema Socken nicht zum Ball formen käme bei uns übrigens gar nicht in Frage. Unsere pfiffigste Katze (Abby) liebt es nämlich sich solch einen Sockenball zu schnappen und zu apportieren um Leckerli`s einzufordern.

    LG und ein schönes Wochenende

    Guido

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    1. Lach, ich glaube, ihr beide würdet euch mögen! Vielleicht steht Männchen bald vor eurer Tür, wenn es ihm hier zu aufgeräumt wird. Gutes Essen bekommt er ja bei euch auch ;)

      Oh ja, in der Küche ist Organisation alles. Du kannst da bestimmt die richtigen Prioritäten setzen, zu viel Monk wie bei mir ist nämlich auch nix. Ich muss z.B. uuuunbedingt noch während das Steak brät, die Fettspritzer wegwischen und das benutzte Geschirr wegräumen. Tja, Steak verbrannt.

      Ganz liebe Wochenend-Grüße, auch an deine Männer-WG-erprobte Frau und an Abby!

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  8. Haha, ich hab ne Lösung für das Sockenwurstproblem gefunden: Ich habe zum Symmetrieausgleich das überzählige grüne Eis gefuttert, damit sich wieder eine identische Anzahl rote und grüne Eise im Gefrierfach befinden. Dafür behalte ich die Sockenwürste :) Ha, ich komm mir gerade endsgenial vor :]
    Liebe Grüße, Sabine

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    1. Du bist der Knaller :D Ich rolle mich hier gerade vor Lachen unkontrolliert auf dem Boden hin und her, wie bitte soll man DAS jetzt symmetrisch ausgleichen? Hilfeee!

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    2. Oder wir fügen uns in unser Schicksal... Das Universum strebt eben mal nach Unordnung, da kann man nix machen ;) (vgl. 2. Hauptsatz der Thermodynamik^^)

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    3. Sch***-Entropie, isch möschte das nischt! #universegohome

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  9. Liebe Vera,
    ich bin schon lange stille und begeisterte Leserin deines Blogs. Tolle Ideen, humorvoller Schreibstil und einfach nur super schöne Fotos - echt grandios. Die KonMari-Methode kenn ich, ich hab das Buch als Empfehlung zum lesen bekommen. Und du glaubst es nicht, aber ich hab erst vor zwei Tagen die Socken wunderschön gefaltet (und nicht geknüddelt) fein säuberlich in meine Schublade einsortiert. Und jedes mal wenn ich die Schublade auf mache, macht mich das happy - herrlich ordentlich ;-)
    Zudem haben eine Freundin und ich ein kleines Aufräumbattle und wir schicken uns gegenseitig Fotos von magic gecleanten kommoden und schränken. Ja, etwas gruselig, aber es macht echt Spass.
    Danke für den tollen Post und alles Liebe
    Kerstin

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    1. Merci vielmals, liebe Kerstin! Gell, noch nie hat Schubladen anstarren so viel Spaß gemacht. Und euer Battle ist überhaupt nicht gruselig. Ich hätte gern jemanden, mit dem ich Fotos von magic gecleanten Schränken austauschen könnte. Aber dafür gibt es ja den Blog :)

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  10. Also ich bin großer Minimalismus-Fan, nur leider nicht, wenns um meine Sachen geht!
    Von: brauch ich dringend, bis: nein, das kann nicht weg, nehm ich sicher morgen wieder her ist da leider alles an guten (okay, und manchmal auch schlechten) Ausreden dabei. Die Marie und ich wären also keine guten Freunde...
    Schön zu sehen, dass du nicht jeden Tag mit neuen Sachen aus dem Bett steigst, sondern dich genauso zuerst vor einen Kleiderschrank stellen musst (um dann vielleicht auch fest zu stellen, dass nichts passendes drin ist?!) wie jede Andere auch ;)
    Appropos passend anziehen, sag doch mal hängt da ein "langes, festliches und rein zufällig weißes" Kleid an der Schlafzimmertür?
    Ist das der letztens erwähnte private Stress?
    Liebe Grüße
    (von der gar nicht neugierigen)
    eLLy

    PS: sollte ich zufällig ins Schwarze getroffen haben (haha, Wortspiel: schwarz/weiß), verstehe ich natürlich, wenn du den Kommentar nicht veröffentlichen würdest.... ;)

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    1. Hehe, du Luchsauge! Ich musste erstmal auf den Bildern suchen, was du meinst. Also das, was da an der Tür hängt, ist mein Pinguinkostüm. Schwarz-weiß, natürlich! Das nehme ich immer her, wenn ich feststelle, dass nix Passendes im Kleiderschrank ist. Ich kann es dir auch gerne mal leihen, damit dich die Marie nicht erkennt und dir alle Haare ausreißt oder so ;)))

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  11. Puh, alles auf einen Haufen in die Mitte des Raums? Ich würde irgendwann verzweifelt mit einem Ding in der Hand neben dem Haufen sitzen und mich nicht mehr bewegen. Mein Problem ist nämlich gerade bei mich glücklich machenden Dingen, wenn ich für sie (noch) keinen perfekten liebevollen Platz habe. Dann brauche ich diesen Platz, jetzt. So wird man mit einem ganzen großen Haufen, vielleicht auch noch aus mehreren Zimmern nie fertig. Umgekehrt Orte, wie ein Regalbrett oder eine Schublade aufzuräumen ist für mich einfacher. Dann wird auch ausgemistet. ;-) :-)

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    1. Orte auszumisten finde ich eine gute Taktik, wenn es einen andernfalls erschlägt! Das mit dem Platz für jedes Ding ist übrigens auch ein zentraler Punkt bei der guten Marie. Sie meint, Unordnung entstehe dadurch, dass nicht jedes Teil seinen festen Platz hat. Aber für alles so einen festen Platz festzulegen, ist ja auch nicht immer einfach...

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  12. Die Gespräche sind wirklich der Hammer. Ich versuche mich auch darin alles ordentlich zu halten und bin ein kleiner Aufräum-Freak. Deshalb liebe auch solche Posts. Leider habe ich die Sache mit den Zuhause Klamotten noch nicht im Griff. Weil ich Zuhause-mit dem Hund raus-Pferdestall Klamotten WIRKLICH brauche und da nicht im Blazer rumlaufen will. Aber sonst...ich muss dringend einen Ebay Nachmittag einlegen..

    Liebe Grüsse vom Bodensee
    Sylvia
    www.mirrorarts.at

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    1. Oh. Ein Pferd hatte Frau Kondo glaube ich nicht mit einkalkuliert :D

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  13. Meine liebe Schwester im Geiste! Da liegen wir ja mal wieder auf einer Wellenlänge. Weil ich nämlich im Juni auf eine Weiberkram Markt gehen, steht bei mir ausmisten im Kleiderschrank ganz groß auf der To Do Liste. Und weil mir mein Home Office seit einiger Zeit auch nicht mehr so richtig gefällt, werde ich hier wohl ein wenig die Möbel schubsen. Da kommt so ein Ordnung bringender Hinweis doch genau recht.
    Fest Drückung!

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    1. Hui, viel Spaß, Süße! Ich bin gespannt und freu mich auf Home Office Fotos, crashed by Lilly ;)

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  14. SO! Jetzt muss ich mal Position beziehen für alle NICHT-Minimalisten :D Liebe Vera, dein Beitrag war toll und ich stimme in vielen Sachen völlig zu, gerade was die Frage angeht: brauche ich das Ding wirklich? Passt es zu mir? Macht es mich glücklich? Aber ich komme zu völlig anderen Schlussfolgerungen :D Ich mag es, wenn bei mir dieses und jenes völlig unnötiges Zeug rumsteht. Weil mein Wohnraum sich auf ein WG-Zimmer beschränkt, häufen sich zwangsweise allein schon die Möbelstücke. Mir gefällt es so, auch weil bei mir jedes Ding seinen Wohnort hat :D Außerdem finde ich die Idee mit den Kisten toll! Aber sonst, wird es bei mir aus minimalistischer Sicht ein Messiezimmer bleiben, hehehe!
    Liebe Grüße, Miriam

    PS: ich hoff, du fühlst dich durch meinen Kommentar nicht angegriffen. Wollte nur mal die Gegenseite repräsentieren ;-)

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    1. Lach, wieso sollte ich das denn :D So lange du nicht heimlich nachts in meine Wohnung kommst und überall "unnötiges Zeug" hinstellst. Dann werd ich aber ganz garschtig!

      Unnötiges Zeug, das dich glücklich macht, finde ich übrigens überhaupt nicht unnötig. Genau das ist ja der Punkt. Und einen festen Wohnort hat hier noch lange nicht jedes Teil, also hast du mir in der leitliniengerechten Durchführung des Kondoismus einiges voraus ;)

      Ich hoffe nur, dass mein Post nicht umgekehrt dich angegriffen hat, weil du von Position und Gegenseite schreibst. Ich sehe da nämlich überhaupt keine zwei Fronten!

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    2. Quatsch! Von so was fühle ich mich doch nicht angegriffen :D Bei mir ist es halt bunter, chaotischer, weil das so zu mir passt. Trotzdem gefällt mir deine Wohnung sehr gut! Ich breche also nicht nachts bei dir ein um Chaos zu stiften, sondern lediglich ein paar Props zu klauen ;-)

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    3. Okay, puh, sehr gut :) Das hätte ich nämlich nicht gewollt. Wenn du ein paar Props klaust, wäre ich dir total dankbar, da kann ich nämlich gar nicht ausmisten... Man könnte ja alles nochmal für einen bestimmten Auftrag gebrauchen. Sag auf jeden Fall Bescheid, bevor du einbrichst, dann mach ich Waffeln!

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  15. Das finde ich ja mal sehr interessant zum lesen. Also das mit den Socken mache ich offenbar auch immer falsch. Die werden bei mir zu solchen Kugeln gerollt.
    Ha! In den Kleiderschrank hänge ich dann seit meiner Kindheit die Kleidung intuitiv richtig rein. Bei mir waren schon immer links die Kleider und die langen Abendkleider ganz außen und rechts die Kurzjacken. Frei mich da grad voll drüber :D
    Gab ein tolles Wochenende, liebe Vera!
    Julia

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    1. Oh nein, deine armen Socken weinen bestimmt ;) Aber deine Kleiderstange macht das ja wieder wett. Wie cool, dass du das schon immer intuitiv so gemacht hast! Das fand ich bei dem Buch auch so faszinierend: Einiges erscheint einem zunächst platt und abgedroschen, weil man es ja eh schon längst so macht. Aber es sich überhaupt bewusst zu machen und nun einen Grund dafür zu haben, verankert solche Systeme irgendwie nochmal ganz anders... kann das gerade schlecht in Worte fassen.
      Dankeschön, dir auch ein tolles Wochenende!

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  16. Ich habe noch nie von dieser Methode gehört, sie klingt jedoch absolut toll! Wird demnächst auf jeden Fall umgesetzt!

    Ganz liebe Grüße
    Ines

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    1. Das freut mich riesig, liebe Ines! Wäre ja doof, wenn jetzt alle so "Laaangweilig. Kenn ich lähääängst. Gähn." in der Ecke sitzen würden. Viel Freude wünsch ich dir!

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  17. Hallo meine Liebe, hach es ist immer wieder ein Augenschmaus, deine Aufräum- und Putzbeiträge zu betrachten! Dein Kleiderschrank ist ja ein Traum, so perfekt aufgeräumt! Ich arbeite auch gerade daran und mein Regal habe ich auch vor kurzem umgeschachtelt: Alles in weisse Schachteln und weisse Stehordner. Das macht sooo viel aus. Und jeden Morgen wenn ich aufwache freue ich mich darüber :D :D
    Liebste Grüße
    Lea

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    1. Oh, weiße Schachteln ♥ Das glaub ich dir sofort, dass das ein schöner Anblick ist!

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  18. Ich liebe das befreiende Ausmistgefühl auch sehr und bin auch ganz gut darin, allerdings merke ich manchmal schon dass ich Dinge behalte nur weil sie teuer, ein Geschenk oder noch nicht lange in meinem Besitz sind. Da hattest du jetzt natürlich einige Totschlagargumente... Also, mein Sonntag morgen ist gerettet ;)

    Beste Grüße

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    1. Tihi... Dann mal ran an den Speck und schönen Ausmist-Sonntag!

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  19. Liebe Vera, ich freue mich, dass ich Dich inspirieren konnte. Ich hatte keine Zweifel, dass Du die Prinzipien von KonMari bereits intuitiv umgesetzt hast. Als Blogger kommt sonst einfach zu schnell zu viel zusammen und dass bei Dir das Gegenteil der Fall ist, sieht man ja immer wieder in deinen Interior Posts. Übrigens, ich zeichne die Linie lieber von oben links nach unten rechts. So hängt auch alles in meinem Kleiderschrank. Ich muss jetzt los und meinen Kleiderschrank umräumen - ganz und gar nicht nach KonMari müssen die Sommersachen vorgeholt werden. Ich habe mich da jetzt dem Capsule Wardrobe Prinzip verschrieben und suche mich alle drei Monate Klamotten heraus, die ich anziehen möchte. Vorteil, alles wird getragen und der Kleiderschrank ist nicht so vollgestopft. Der Rest wird "eingemottet" und nach drei Monaten herausgeholt. Etwas umständlich, aber ich habe in den ersten drei Monaten wirklich alles gern getragen, bzw Dinge von denen ich dachte, dass ich sie gerne trage, aussortiert. Das hat nach dem KonMari-Aussortieren noch einen letzten Schliff gegeben.

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    1. Boah ja, da sagst du was. Du weißt ja auch, wie es als Blogger ist, man bekommt einfach so viel Zeug ungefragt zugeschickt... Holzpostkarten oder quietschbunte Muffinformen... Eine Zeitlang habe ich das alles in einer Schublade "zum Verschenken" gesammelt, aber ich habe nie was draus verschenkt, weil ich Kram, den ich selbst nicht mag, auch niemand anderem guten Gewissens schenken konnte. Das ist jetzt mal alles rausgeflogen.

      Das mit der Linie ist total interessant, bist du eventuell Linkshänder? Könnte mir vorstellen, dass es was mit der dominanten Hemisphäre zu tun hat.

      Capsule Wardrobe ist super, davon hatte ich es oben mit Sabrina schon. Man muss ja auch nicht alles streng nach KonMari machen, wenn es einem anders besser passt. Bezüglich Klamotten hab ich auch nichts vermisst. Es ist schon frappierend, wie wenig man eigentlich wirklich braucht, ohne in Nöte zu geraten. Mag das Gefühl sehr :)

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  20. Ich bin absoluter Konmari Fan und habe so viel ausgemistet und jetzt haben Sachen endlich ihren Platz. Die Methode funktioniert einfach 1A und ich kann an einer Hand abzählen, was ich alles neu gekauft habe! Ich hatte auch mal einen Blogbeitrag dazu geschrieben und eine Checkliste gemacht ;)
    Liebe Grüße!

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    1. Oh super, habe deinen Post gerade gelesen! "Deko-Schnulli", herrlich :D Ja, das Gefühl, nur noch Lieblingssachen um sich zu haben, ist einfach großartig.

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  21. "Du Wurst" könnte zu meinem neuen liebsten Schimpfwort avancieren. Da ich Vegetarierin bin gehöht sich die Dramatik und Tiefe des Gesprochenen auch gleich noch ein bisschen. :)
    Ansonsten wieder 1A Bilder. Besonders die gestapelten Socken. Bei mir würde ja nach einem Tag alles in sich zusammenfallen, da ich gaaaanz unbedingt die untersten mit Pünktchen brauche um meine Laune zu heben. Aber das ist ein anderes Thema.
    Einen schönen Sonntag noch!
    Alles Liebe
    hope

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    1. Kicher... Und wenn du ganz sauer bist, hast du noch Luft nach oben mit "Du Schlachtplatte"!

      Die Socken stehen in der Schublade, das ist quasi der Blick von oben drauf... Erkennt man auf den ersten Blick nicht so gut. So kann nichts in sich zusammenfallen, man zieht einfach von oben die Pünktchensocken raus. Das ist ja das Tolle daran, sonst wäre ich die Erste, die von einem Sockenturm erschlagen wird ;)

      Danke dir, ich wünsch dir auch einen schönen Sonntag sowie ein Paar Pünktchensocken zur Aufheiterung!

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  22. Hi Vera,
    im Kleiderschrank habe ich ein komplett anderes System, weder aufsteigend noch absteigend. Bei mir muss alles farblich sortiert sein. Links sind die schwarzen Teile und ganz rechts die weissen.Zwischendrin sind die Kleidungsstücke in einem farblichen Verlauf sortiert. Außerdem müssen alle Hängekleidungsstücke gleich hängen,nach rechts die Rückseite nach links schauend die Vorderseite. Wenn alles so hängt, dann habe ich das Gefühl, dass mein Kleiderschrank aufgeräumt ist ;-)
    LG Melli

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  23. Es ist herrlich zu lesen, dass ich nicht die einzige Verrückte auf Erden bin, die Ausmisten unfassbar glücklich macht. So richtig glücklich!
    Und wenn dann noch so viel so hübsches Neues einzieht - hach. Herrlich! : ))
    Viele liebe Grüße! Julika

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  24. Toller Post, kommt gerade recht. Wir ziehen in ein paar Wochen um und bis dahin muss hier ordentlich ausgemistet werden.
    Ich hatte mal ein Buch, das hieß "Feng Shui des Alltags" oder so ähnlich, das war super. Nicht alles daran ist so sinnig, aber nach dem Lesen habe ich unglaublich ausgemistet, so viel wie noch nie.
    Dass man z.B. auch seinen PC ausmisten muss, vergessen viele.
    LG Steffi

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  25. Ein toller Post :-) Ich habe das Buch letztes Jahr im Februar gelesen und seitdem noch einige weitere zum Thema Minimalismus. Letztes Jahr habe ich schon einiges ausgemistet und dieses Jahr habe ich mit meinem Mann zusammen sehr viel ausgemistet. Wir haben eine Zwei-Zimmer-Wohnung und bekommen im Juni Nachwuchs. Da musste Platz geschaffen werden. Und nun haben wir eine gute Ordnung und wollen auch nicht mehr so viel kaufen. Auch für den Kleinen nicht. Ein Baby braucht nicht 100 Kuscheltiere oder Klamotten.
    Durch die saubergemachte und aufgeräumte Wohnung könnte ich auch stundenlang gucken und mich daran erfreuen. Der Nestbautrieb lässt mich momentan alles gründlich putzen :-D
    Es findet sich auch immer etwas neues zum Aussortieren oder wegwerfen. Was auch eine große Platzersparnis und Erleichterung bringt ist ein Papierloses Büro ... soweit es denn geht.
    Bin gespannt wie sich die Ordnung ändert sobald der Kleine da ist.
    LG Sarah

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  26. Ich bin letzten Sommer auch zufällig über Konmari gestoßen und war sofort begeistert. Das Prinzip kommt meiner eigenen Methode recht Nahe und war quasi eine durchdachtere, konsequentere Version. :D
    ...Jetzt sind zu viele Fächer und Boxen leer und müssen natürlich mit Dingen neu gefüllt werden, die mich glücklich machen... *husthust* ;)

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  27. Liebe Vera,

    die Methode klingt super. Werde ich mir merken und wenn meine Kinder ausgezogen sind (in 18 Jahren oder so) anwenden :-))
    Deine Ordner sind toll beschriftet. Welche Schriftart ist das denn? Danke Dir!
    Liebe Grüße, Daniela

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  28. Hey,
    Ich liebe deinen Blog und meistens stellt irgendjemand schon die Frage, die auch mir auf der Seele brennt und ich kann mir ein Kommentar ersparen, weil die Antwort schon da steht :)
    Aber diesmal ist alles anders:
    Auf deinem Bett liegt ein so schönes Kissen mit einer Feder darauf und ich würde mich sehr freuen, wenn du mir verraten würdest woher dieses kommt!?
    Viele liebe Grüße
    Sarah

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    1. Liebe Sarah, das Kissen gab es mal in einem Sale bei Westwing. Ich habe geschaut, aber leider ist kein Zettel mit der Marke drin, sorry :(

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    2. ohh, sehr schade, aber vielen vielen Dank für deine Mühe :)

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